Superbike in USA ohne Laguna: Dafür Indy oder Austin?
Der Drei-Jahres-Vertrag mit Laguna Seca wurde mit dem Superbike-WM-Event im Juli 2015 erfüllt, eine Fortsetzung ist unwahrscheinlich. Promoter Dorna sucht nach Alternativen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Laguna Seca ist eine der weltweit faszinierendsten Rennstrecken, doch der Vertrag mit Superbike-Vermarkter Dorna ist nach drei Events erfüllt. Ein Rennen in den USA ist für alle Hersteller enorm wichtig, in Kalifornien wird es aller Voraussicht aber nach keine Fortsetzung geben. Die Rennen der letzten Jahre brachten nicht den erwünschten finanziellen Erfolg.
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"Dass es kein Rennen mehr geben wird in Laguna Seca, kann ich so nicht bestätigen", erklärte Javier Alonso, Managing-Director der Superbike-Weltmeisterschaft, im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Fest steht: Wir wollen ein Rennen in den USA haben." Gibt es mit Laguna Seca keine Vertragsverlängerung, kommen nur die Rennstrecken in Indianapolis und Austin als neue Austragungsorte in Frage, ist bei der Dorna zu hören. Zu beiden Rennstreckenbetreibern pflegt die Dorna dank MotoGP-Rennen dort beste Beziehungen. Dass die Riesenanlage in Indy für MotoGP und erst recht Superbike völlig überdimensioniert ist, interessiert niemanden, so lange sich der Vertrag für beide Parteien finanziell auszahlt.
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