Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Sylvain Barrier hatte in diesem Jahr viel Verletzungspech, auf- und auch abseits der Rennstrecke: Zuerst brach er sich beim Phillip Island Test im Februar das Becken, ein Verkehrsunfall im März (er krachte in einem LKW) kostete ihn beinahe das Leben. Seit seinem Comeback in Misano gehört der Franzose zu den besten Evo-Piloten der Superbike-WM. Bei seinem Heimrennen in Magny-Cours holte er im ersten Rennen einen starken zehnten Rang.
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2015 wird Barrier wahrscheinlich weiter mit BMW Italia in der Superbike-WM antreten. Der zweifache Superstock-Champion ist zuversichtlich, dass er mit der BMW S1000RR dann weiter vorne mitfahren wird. "Nächste Saison wird BMW sicher stärker sein", sagte 25-Jährige nach seinem tollen Auftritt vor heimischer Kulisse. "Wir werden aber abwarten müssen, wie weit wir nach vorne kommen." Wegen der Regeländerungen stellte BMW auf der Intermot eine neue S1000RR vor, die für die kommende Saison in der Superbike-WM homologiert wird. Die Leistung des ohnehin potenten Reihenvierer wurde noch einmal gesteigert, der Rahmen neu konstruiert, das Gesamtgewicht reduziert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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