Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Dass der Wechsel von Aprilia zu Honda nicht unbedingt eine Verbesserung darstellte, war Sylvain Guintoli von Anfang an klar. Seine Beweggründe waren andere: Als nicht sicher war, ob Aprilia überhaupt in der Superbike-WM weitermachen würde, ging er auf Sicherheit und dockte bei Pata Honda an.
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Mit den Plätzen 7 und 5 in Australien erlebte der Franzose zwar kein Trauma, die Performance seines Nachfolgers Leon Haslam (Sieg und ein zweiter Platz) wird er aber mit Wehmut zur Kenntnis genommen haben. "Ich habe versucht was ich konnte", rechtfertigt sich Guintoli. "In den beiden Rennen haben wir verschiedene Set-ups verwendet, auch wenn die Ergebnisse ziemlich ähnlich sind. Immerhin haben wir jetzt eine gute Datenbasis, mit der wir arbeiten können. Ich bin noch nicht eins mit dem Bike. Wir müssen einfach weiterarbeiten und in Thailand zurückschlagen."
Nicht nur die Honda Fireblade macht dem 32-Jährigen zu schaffen, auch körperlich wirkt er nach zwei Rennen ungewöhnlich matt. "Ehrlich gesagt habe ich mich nach zwei Rennen noch nie so ausgelaugt gefühlt wie hier", gesteht Guintoli. "Wahrscheinlich hat die Verletzung von Jerez ihren Teil dazu beigetragen, ich fühlte mich regelrecht krank. Ich werde mich jetzt darauf konzentrieren, für das nächste Rennen fit zu werden. Mein Highlight war, dass ich noch einmal gegen Troy Bayliss fahren durfte."
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