Mit zwei sechsten Plätzen auf Phillip Island durch Sylvain Guintoli kehrte Yamaha respektabel in die Superbike-WM zurück. In Thailand warten den Franzosen und Alex Lowes andere Herausforderungen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als Sylvain Guintoli auf Phillip Island die Qualifyings als Schnellster beendete, schien sich beim Debüt der Yamaha R1 in der Superbike-WM eine Sensation anzubahnen. Die beiden Rennen verliefen dann mit zwei sechsten Plätzen zwar solide, jedoch nicht überragend.
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Auch in Thailand starten die Pata Yamaha-Asse bei null, Abstimmungsdaten der Vergangenheit gibt es nicht. Sylvain Guintoli absolvierte das erste Meeting im ostasiatischen Staat 2015 mit Honda, Teamkollege Alex Lowes mit Suzuki. Zwei Dinge sind jedoch beiden gleich gut in Erinnerung geblieben: Die Hitze und die Atmosphäre. "Durch die hohen Temperaturen sind Rennen in Thailand für uns als Fahrer eine grosse Herausforderung",betont Guintoli."Im letzten Jahr waren wirklich sehr viele Zuschauer vor Ort, und das obwohl es das erste Rennen war. Die Atmosphäre von den Tribünen war unglaublich und wohl auch die lauteste der gesamten Saison." Und Alex Lowes ergänzt: "Die Menschen sind sehr gastfreundlich und die Unterstützung ist unglaublich."
Die vom deutschen Ingenieur entworfene Rennstrecke hat ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen. "Der Buriram Circuit ist eine gute Kombination verschiedener Kurven, harten Bremszonen und auch flüssige Passagen – eine tolle Strecke", schildert der Franzose. "Das Layout ist ganz anders als zuletzt auf Phillip Island , wir werden uns mächtig anstrengen müssen, um das Bike an die Piste anzupassen. Dann werden wir sehen, was wir im Rennen schaffen können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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