Ten Kate: Gelingt Loris Baz mit Yamaha die Sensation?
Am kommenden Wochenende startet die Superbike-Weltmeisterschaft in Portimao erstmals nach der Sommerpause wieder durch. Loris Baz peilt mit Ten Kate Yamaha den ersten Podestplatz an.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Erst zum Meeting in Jerez im Juni bestritt der ehemalige MotoGP-Pilot Loris Baz seine ersten Rennen in dieser Saison, denn durch die plötzliche Trennung von Honda im Herbst letzten Jahres, musste sich das Ten-Kate-Team neu aufstellen und man wechselte zu Yamaha. Fast ohne Testfahrten setzte sich das Team seitdem sehr gut in Szene und man erreichte mit Baz vierte Plätze in Misano und Donington Park.
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Nach dem Rennwochenende in Laguna Seca machte die Superbike-WM Sommerpause und die Fahrer kehrten erst am 24. August wieder auf die Rennstrecke zurück. Beim zweitägigen Test im Autodromo do Algarve in Portimao konnten sich alle Piloten auf die Rennen am Wochenende vorbereiten. Nachdem der 26-jährige Franzose einige neue Teile an seiner Yamaha R1 testete, belegte er am Ende der Testfahrten den fünften Platz. Sein Rückstand auf Yamaha-Werksfahrer Alex Lowes, der Schnellster war, betrug 0,565 Sekunden, womit er drittbester Yamaha-Pilot war. Bereits im Jahr 2014 belegte der hochgewachsene Baz in Portimao den dritten Platz im Rennen, damals noch auf Kawasaki.
Jetzt möchte der Mann mit der Startnummer 76 das wiederholen: "Da ich in diesem Jahr noch nicht viele Rennen gefahren bin, war mir die Sommerpause viel zu lang. Ende August waren wir zum Testen auf der Strecke in Portimao, wo wir einige Teile erstmals im Trockenen probieren konnten und somit unser Basis-Set-up verbessert haben. Portimao zählt zu meinen Lieblingsstrecken, ich liebe es dort Rennen zu fahren. Wir sind sehr zuversichtlich für die Rennen und ich hoffe, dass wir um das Podium kämpfen können. "
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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