Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Fast 0,9 sec Rückstand auf seinen Kawasaki-Teamkollegen Jonathan Rea und nur auf auf Platz 5 – so schlecht qualifiziert war Tom Sykes an einem Freitag schon lange nicht mehr.
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Doch Sykes winkt ab; ein schlechtes Timing wäre dafür die Ursache. "Uns ist am Ende die Zeit ausgegangen, um noch einmal mit einem frischen Reifen auf die Strecke zu fahren", beteuerte der 32-Jährige. "Wir hatten im Qualifying viel mit dem Set-up zu tun – nur hinsichtlich Balance und den richtigen Einstellungen. Wir hielten das für sinnvoller als an der Performance grundsätzlich zu arbeiten. Im dritten Training wollen wir weitere Dinge ausprobieren."
Dann will sich der Weltmeister von 2013 auch für seinen Rennreifen entscheiden. "Wir werden uns dann auf die richtige Reifen-Kombination und auch den Speed konzentrieren", sagte Sykes weiter. "Am Freitag konnten wir aber so viele Daten sammeln, damit wir am Renntag nicht mehr viele offene Fragen haben."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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