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8h: Tarran Mackenzie hofft auf Regen – wie in Most!

Als Ersatz sprang Tarran Mackenzie beim Suzuka 8h kurzfristig beim Weltmeisterteam F.C.C. TSR Honda ein. Nach seinem Patzer im Top-10-Trail hofft der Engländer, im Rennen mit seinen Künsten im Regen zu glänzen.

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Als Tarran Mackenzie in das Flugzeug in Richtung Japan stieg, wusste er noch nichts von seinem Einsatz bei F.C.C. TSR Honda als Ersatz für den verletzten Josh Hook. Aber der Engländer hatte für das HRC-Werksteam getestet und kam nicht gänzlich unvorbereitet und mit Helm und Lederkombi im Gepäck nach Suzuka. "Das Motorrad von TSR ist etwas anders als das Werksmotorrad, das ich getestet habe", erklärte Mackenzie. "Es ist etwas schwerer und langsamer und hat einen Standardrahmen, also ist es den anderen Hondas sehr ähnlich, aber TSR hat ein paar Dinge verbaut, um das Motorrad für die Endurance-WM zu verbessern. Das Werksmotorrad ist schneller und leichter und eher für Suzuka als für 24-Stunden-Rennen gebaut."

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Erstaunlicherweise fuhr der 27-Jährige im Qualifying schneller als Stammfahrer Alan Techer und vertrat das permanente EWC-Team zusammen mit Mike Di Meglio im Top-10-Trail. Doch auf seiner fliegenden Runde stürzte der Honda-Pilot. Und da der Franzose das zweite Motorrad ohne Schaden zurück in die Box bringen wollte, reichte es nur zum zehnten Startplatz. "Ich fuhr das Qualifying und stürzte leider in der ersten Schikane, was mich sehr ärgerte, denn bis zum Sturz war ich auf einer guten Runde", sagte Mackenzie geknickt. "Ich verpasste ein wenig die Linie und habe die Front verloren, das ärgert mich, aber ansonsten ist es alles gut. Wir starten jetzt als Zehnte, weil Di Meglio mit der Rennmaschine fahren musste und keinen Sturz riskieren wollte."

Für das Rennen sieht Mackenzie dennoch noch nicht alles verloren. Wie bei seinem überraschenden Sieg im zweiten Lauf der Supersport-WM 2023 in Most könnte es auch am Sonntag in Suzuka regnen. "Es ist etwas Regen vorhergesagt – bei meinem ersten Test in diesem Jahr bin ich schon einmal im Nassen gefahren. Es war ein privater Test mit Takumi Takahashi und es war den ganzen Tag nass. Ich weiß, was der Bridgestone-Reifen im Nassen leisten kann, das ist gut", frohlockte der Engländer.

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