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Andreas Kofler (Yamaha): Wenn nicht Supersport-WM, dann Polizist

Als zweifacher Champion der IDM Supersport war der Aufstieg in die Weltmeisterschaft für Andreas Kofler ein logischer Schritt. Parallel baut sich der Österreicher ein zweites Standbein auf.

Kay Hettich

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Als Ersatz für Oli Bayliss hatte Andreas Kofler in der Supersport-WM 2023 einen guten Eindruck vom Niveau bekommen, 2026 wird der 21-Jährige eine volle Saison in der der Weltmeisterschaft fahren – als Gewinner der IDM Supersport 2024 und 2025 brauchte der Österreicher eine neue Herausforderung. Kofler wird im eigenen Team Yamalube Motorsport Kofler eine Yamaha R9 pilotieren.

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Neben den elf Rennwochenenden der Supersport-WM 2026 (er lässt den Saisonauftakt in Australien aus) wird Kofler einer geregelten Arbeit nachgehen – als Polizist.

«Eigentlich habe ich als Kind schon immer davon geträumt, ein Polizist zu werden, weshalb ich auch keinen Moment gezögert habe, mich nach meiner Matura und der Absolvierung meines Präsenzdienstes dafür zu melden», erzählte der Yamaha-Pilot dem österreichischen Polizei-Sport-Verband. «Ich fahre seit meiner jüngsten Kindheit Motorradrennen, von dem her war ich es immer auch gewohnt, es mit meiner schulischen Karriere und später eben der beruflichen Karriere zu verbinden. Es ist definitiv nicht leicht, weil ich beides dementsprechend auch mit Perfektion machen will. Das nimmt viel Zeit in Anspruch und gelingt mir auch nur dank meines Ehrgeizes, etwas erreichen zu wollen, den Willen beides zu machen, und auch der Motivation, mich immer weiter zu steigern. Nach dem Dienstschluss stehen dann meine Trainings am Programm, vor allem in der rennfreien Zeit arbeite ich stark an meiner körperlichen Fitness.»

Auch für die Zeit nach seiner aktiven Rennfahrerkarriere ist die Polizei sein Plan B. «Ich übe den Motorradsport nun seit meinen jüngsten Kindheitstagen aus, er gehört zu meinem Leben und ist aus diesem nicht wegzudenken. Dennoch ist es logisch, dass ich nicht bis ins hohe Alter auf der Rennstrecke zu finden bin», weiß Kofler. «Der Beruf als Polizist ist da sicherlich langfristiger zu sehen. Aktuell habe ich aber eine Riesenfreude an beidem und würde dies auch gerne mit einem Platz im Spitzensportkader der Polizei verbinden.»

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