Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Bestzeit von MV-Agusta-Werksfahrer Jules Cluzel rang Dominic Schmitter tiefen Respekt ab: der Franzose fuhr 0,459 sec schneller als der Zweitbeste!
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"Wir haben Probleme, die wir für Morgen vielleicht beheben können, und Cluzel ist unglaublich stark", analysierte Schmitter seinen Rückstand von 1,673 sec. "Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich bin meine Zeit wieder alleine gefahren. In der letzten Runde wäre ich 1/10 sec schneller gefahren, damit wäre ich ein paar Startplätze weiter vorne. In der drittletzten Kurve ist mir aber fast das Vorderrad weggerutscht, dann habe ich Zeit verloren." "Mein Rennspeed passt, ich kann konstant tiefe Zeiten fahren", sagt der 20-jährige Schweizer zu SPEEDWEEK.com. "Eine Sekunde Rückstand ist eigentlich gar nichts. Die anderen, die schon das ganze Jahr WM fahren, entwickeln ihr Motorrad von Rennen zu Rennen mehr und mehr. Ich fahre das dritte Mal, das ist zu wenig, die Entwicklung für das Bike reicht nicht."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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