Superbike WM • Neu
Rarer geht kaum noch: WSBK-Replica Bimota KB998 Elite für fünf Kunden
Als erster Katari stieg Saeed Al Sulaiti 2016 in die Superbike-WM ein, fand trotz üppiger Mitgift aber kein Team zur Fortsetzung seiner internationalen Karriere. Beim Saisonfinale in Katar ist er mit Wildcard dabei.
Viele rümpften die Nase, als Saeed Al Sulaiti mit Pedercini Kawasaki an der Superbike-WM 2016 teilnahm. Der Araber war nicht wegen seines Talents, sondern wegen seiner Mitgift vom italienischen Team verpflichtet worden.
Doch der 32-Jährige fand durch seine offene Art schnell Anschluss im Superbike-Paddock und schlug sich auf der Rennstrecke besser als erwartet. In Laguna Seca fuhr er im zweiten Lauf den ersten WM-Punkt eines Katari ein. Ansonsten war seine Saison von zahlreichen Ausfällen geprägt, in der Regel wegen Defekts. Verhandlungen für die Superbike-WM 2017 mit Barni Ducati für den Einsatz einer zweiten Panigale R scheiterten, trotz Hilfe des katarischen Verbands QMMF und Ducati Katar.
Nun gibt beim Meeting in Katar in einer Woche doch noch ein Wiedersehen mit Al Sulaiti, allerdings in der Supersport-WM. Mit einer Wildcard bringen Al Sulaiti und sein QMMF Racing-Teamkollege Mashel Al Naimi zwei weitere Kawasaki ZX-6R in die Startaufstellung.
Newsletter
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.