SPEEDWEEK-Leser wissen: Kawasaki krempelt für 2012 alles um. Das Team von Vanni Lorenzini wurde als offizielles Kawasaki-Werksteam in der Supersport-WM bestätigt.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Das italienische Team ist in der Nähe von Mantova beheimatet und arbeitet bereits seit zehn Jahren mit dem japanischen Hersteller auf technischer Seite zusammen, die grossen Erfolge blieben aber bislang aus.
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"Kawasaki stellt sich für die Superbike-WM neu auf, um erfolgreicher zu werden. Sie wollen bessere Ergebnisse", sagt Lorenzini. "Es ist eine Ehre, dass wir nun das Werksteam für Kawasaki werden. Wir haben uns bemüht gute Leistungen zu zeigen und uns stetig weiter zu verbessern. Nun zahlt sich die Mühe aus." Lorenzini weiter: "Derzeit konzentrieren wir uns noch darauf, die Saison 2011 so gut wie möglich zu beenden, um uns dann auf 2012 vorzubereiten. Wir sehen uns die möglichen Fahrer für 2012 an, wir wollen mit den besten und talentiertesten arbeiten, die verfügbar sind."
Die besten Chancen haben laut der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK der Südafrikaner Sheridan Morais, der Australier Broc Parkes und der Spanier David Salom.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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