Kenan Sofuoglu (Kawasaki): Er nahm den Sturz in Kauf
Beim Supersport-Meeting auf dem Nürburgring stürzte Weltmeister Kenan Sofuoglu auf der Jagd nach Sam Lowes. Der Kawasaki-Pilot hat das Risiko bewusst in Kauf genommen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Das Meeting auf dem Nürburgring brachte für Kenan Sofuoglu das endgültige K.o. im Titelkampf. Bei 54 Punkten Rückstand auf WM-Leader Sam Lowes und drei noch ausstehenden Rennen, gibt es für den Titelverteidiger nur noch theoretische Chancen.
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Sofuoglu und Lowes fuhren das gesamte Wochenende in einer eigenen Liga, auch im Rennen. Doch die Pace des schnellen Briten war selbst für den dreifachen Weltmeister zu hoch. Aufgeben kommt im Wortschatz des 29-Jährigen aber nicht vor, der Sturz in Runde 10 war die unausweichliche Folge. "Ich habe einfach zu hart attackiert", gibt Sofuoglu nach seinem Rennsturz in Deutschland unumwunden zu. "Sam war im Renntrimm wirklich sehr schnell und ich habe mein Bike nicht perfekt genug abgestimmt bekommen. Aber ich wollte nicht aufgeben. Also entschied ich mich zu versuchen, das Rennen zu gewinnen. Ich wusste, ich könnte dabei stürzen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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