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Misano, Lauf 1: Manzi aus der vierten Reihe zum Sieg!
Yamaha-Pilot Stefano Manzi stellte bei der Supersport-WM in Misano den Sieg im Samstags-Rennen sicher. Ducati schaffte es dank Jaume Masia aufs Podium, MV verlor weiteren Boden. Marcel Schrötter 6., Philipp Öttl 10.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

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Stefano Manzi hat bei der Supersport-WM in Misano das erste Rennen entschieden. Der italienische Yamaha-Pilot stürmte von Startplatz 10 durchs Feld und setzte sich bei etwa 30°C gegen Jaume Masia (Ducati) und Can Öncü (Yamaha) durch. Die beiden deutschen Teilnehmer, Marcel Schrötter und Philipp Öttl (beide Ducati), beendeten das Samstags-Rennen in den Top-10.
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Masia ging von der Pole ins Samstags-Rennen und teilte sich die erste Startreihe mit den MV-Agusta-Piloten Mattia Casadei und Bo Bendsneyder. Marcel Schrötter stand auf Startplatz 4, Landsmann Philipp Öttl startete aus Reihe vier ins Rennen. WM-Leader Stefano Manzi musste nach einer enttäuschenden Superpole ebenfalls aus der vierten Reihe starten. Beim Start des 18 Runden langen Rennens behauptete sich Masia an der Spitze. Die beiden MV Agustas kamen schlecht weg und verloren viele Positionen. Schrötter reihte sich hinter Yamaha-Pilot Can Öncü auf der dritten Position ein. Manzi zeigte von Startplatz 10 aus eine sehr starke erste Runde und kämpfte sich entschlossen durchs Feld. Am Ende des ersten Umlaufs lag der Italiener bereits auf der dritten Position. Schrötter verlor etwas Boden und kam auf der sechsten Position aus der ersten Runde, Öttl lag auf der achten Position.
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In der vierten Runde übernahm Manzi die zweite Position von Öncü und hatte nur noch Masia vor sich. Zwei Runden später attackierte er den Führenden, musste aber zurückstecken. Öncü nutzte das Duell zwischen Manzi und Masia und übernahm die Führung.
Auf Grund der Zweikämpfe und Positionswechsel rückten die Top-7 bis auf wenige Zehntelsekunden zusammen. Auch Schrötter und Öttl fuhren in der Spitzengruppe und hatten somit Chancen auf einen Podestplatz.
Öncü konnte die Führung nicht behaupten. Manzi übernahm die Spitze des Feldes. Sieben Runden vor Rennende setzten sich die Top-4 – Manzi, Masia, Öncü und Valentin Debise – vom Rest des Feldes ab. Schrötter und Öttl duellierten sich mit Tom Booth-Amos um die Führung in der Verfolgergruppe. Fünf Runden vor Rennende intensivierte sich der Kampf um die Spitze. Öncü attackierte Manzi, die Fans sahen ein spannendes Duell der beiden Yamaha-Piloten. Aber auch Debise und Masia lagen in Schlagdistanz.
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Schrötter erhielt eine Track-Limits-Warnung und musste in den finalen Runden aufpassen, um eine Strafe zu verhindern. Der Deutsche kämpfte mit Booth-Amos um den fünften Platz. Zwei Runden vor Rennende gelang Manzi die Vorentscheidung. Der WM-Führende setzte sich leicht ab. Öncü verlor zu Beginn der finalen Runde die zweite Position an Masia und musste die dritte Position hart gegen Debise verteidigen. Manzis Sieg wurde nicht gefährdet, der WM-Leader holte sich von Startplatz 10 den Sieg. Masia hatte 0,5 Sekunden Rückstand. Öncü kam 1,5 Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel. Debise verpasste das Podium um wenige Tausendstelsekunden. Booth Amos stellte für Triumph ein Top-5-Ergebnis sicher. Schrötter beendete das erste Rennen auf der sechsten Position. Zum Sieg fehlten lediglich 3,2 Sekunden. Landsmann Öttl verlor in der Schlussphase einige Positionen und kam mit 5,1 Sekunden Rückstand als Zehnter ins Ziel.
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Absolut enttäuschend verlief das Samstags-Rennen für MV Agusta. WM-Anwärter Bo Bendsneyder, der aus der ersten Reihe gestartet war, kam nur auf der 13. Position ins Ziel. Markenkollege Casadei stellte den elften Platz sicher.
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