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Misano, Lauf 2: Manzi patzt, Öncü gewinnt!
Stefano Manzi stürzte beim zweiten Rennen der Supersport-WM in Misano. Yamaha-Markenkollege Can Öncu wurde nach einem Abbruch als Sieger gewertet. Philipp Öttl auf Platz 4, Marcel Schrötter schied durch Sturz aus.
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Yamaha-Pilot Can Öncu hat sich bei der Supersport-WM in Misano den Sieg im zweiten Rennen gesichert. Der Türke wurde nach einem Abbruch als Sieger gewertet. Öncü machte mit einem Schlag 25 Punkte gut, denn WM-Leader Stefano Manzi (Yamaha) patzte erneut. Philipp Öttl (Ducati) zeigte ein sehr starkes Rennen, fuhr rundenlang auf der dritten Position und wurde durch den Abbruch um die Chance gebracht, in die Top-3 zu fahren.
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MV-Agusta-Pilot Filippo Farioli und die beiden Yamaha-Piloten Stefano Manzi und Can Öncü bildeten im zweiten Lauf die erste Startreihe. Philipp Öttl ging von Startplatz 6 aus der zweiten Reihe ins Sonntags-Rennen. Landsmann Marcel Schrötter (Ducati) stand auf Startplatz 9. Öttl stürmte beim Start auf die dritte Position und reihte sich hinter den beiden Yamahas von Öncü und Manzi ein. Polesetter Farioli kam schlecht weg. Erneut wurde die Startschwäche der MV Agusta F3 offensichtlich. Schrötter hielt beim Start seine Platzierung. Zu Beginn der zweiten Runde wurde Lucas Mahias von Corentin Perolari zu Sturz gebracht. Im Kiesbett beschimpften sich die beiden eifrig. Mahias versuchte, das Rennen fortzusetzen, gab aber auf. Wenig später kam es zu einer weiteren Kollision: Farioli verschätzte sich beim Anbremsen von Kurve 8 und räumte Tom Booth-Amos ab.
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An der Spitze duellierten sich die beiden Yamaha-Piloten Manzi und Öncü und wechselten mehrfach die Positionen. Öttl und Masia fuhren in Schlagdistanz. Zu Position fünf klaffte nach einem Renndrittel bereits eine Lücke von zwei Sekunden. Schrötter fuhr in der Verfolgergruppe auf der sechsten Position hinter Valentin Debise.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Zur Rennhalbzeit verabschiedete sich Manzi in Führung liegend mit einem Sturz aus dem Rennen. Der Ten-Kate-Pilot stürzte in der Zielkurve. Öncü erbte die Führung, Masia und Öttl befanden sich auf Podestkurs.
Mit schnellsten Rennrunden kämpfte sich Debise an die drei Fahrer starke Fahrergruppe heran. Öttls Podium geriet in Gefahr. Auch Schrötter arbeitete sich Schritt für Schritt an die Führungsgruppe heran. Ein Sturz in der Zielkurve begrub die Hoffnungen auf ein Podium. In Runde 13 verlor Öttl die dritte Position an Debise. Die Top 4 lagen innerhalb von weniger als 0,7 Sekunden. Ein Sturz von Kaito Toba (Honda) sorgte für einen Rennabbruch. Fünf Runden vor Rennende wurden die roten Flaggen geschwenkt.
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Can Öncü wurde als Sieger gewertet. Platz zwei ging an Jaume Masia. Valentin Debise komplettierte das Podium. Philipp Öttl landete auf dem vierten Platz. Jeremy Alcoba brachte Kawasaki in die Top-5. Die Top-10 wurden durch Roberto Garcia (Yamaha), Mattia Casadei (MV Agusta), Bo Bendsneyder (MV Agusta), Federico Caricasulo (Ducati) und Leonardo Taccini (Ducati) komplettiert. Hier geht es zum Ergebnis. Hier geht es zum WM-Stand.
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