Nach Bayliss kehrt auch Abe ins SBK-Paddock zurück
Troy Bayliss und der viel zu früh verstorbene Norifumi Abe sind Helden der seriennahen Weltmeisterschaft. In der Supersport-WM 2023 treten deren Söhne Oli und Maiki gegeneinander an.
Rennsport-Fans weltweit waren geschockt, als am 7. Oktober 2007 die Nachricht vom Tod von Norick Abe die Runde machte. Der furchtlose Japaner, der 144 Rennen in der 500er-WM/MotoGP sowie 47 in der Superbike-WM bestritt, verstarb tragischerweise an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Der damals 32-Jährige kollidierte mit seinem Motorrad mit einem Lkw, der auf einer Schnellstraße unerlaubt wendete.
Als sein Vater verstarb, war Maiki Abe erst drei Jahre alt. Dennoch schlug der 18-Jährige denselben Weg ein und wurde Rennfahrer, angeleitet von seinem Großvater Mitsuo. Der Teenager fuhr in die japanische Supersport-Serie und strebt nun auf die Weltbühne.
Nun berichtet das italienische Portal Motosprint, dass Maiki Abe mit VFT Yamaha die Supersport-WM 2023 bestreiten wird. Dort wird er sehr wahrscheinlich auf einen anderen Sohn eines berühmten Rennfahrers und früheren Gegners seines Vaters treffen.
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach