Nicolo Bulega: Pole und Podium reichte für WM-Führung
Bis zur Superpole war Nicolo Bulega auf dem Mandalika Street Circuit eine Macht, doch in den Rennen war der Ducati-Pilot davon weit entfernt. Seine Führung in der Supersport-WM 2023 hat er dennoch behalten.
Das Supersport-Meeting in Indonesien begann für Nicolo Bulega, wie zuvor der Saisonauftakt in Australien endete. Der 23-jährige Italiener markierte im ersten Training die Bestzeit, ebenso im zweiten und auch am Samstag in der Superpole war es der Aruba.it Ducati-Pilot, der in 1:35,200 min die schnellste Zeit in den Asphalt brannte.
Aber Bulega spürte bereits am Freitag, dass er auf dem Mandalika Street Circuit keinen Durchmarsch machen würde. "Wir waren in beiden Sessions an der Spitze, aber das Gefühl war ganz anders als in Australien", grübelte der Doppelsieger von Phillip Island.
Auf der Aufwärmrunde
"Im ersten Rennen konnte ich nicht so pushen, wie ich wollte. Ich hatte in bestimmten Sektoren große Probleme und konnte nach den ersten beiden schwierigen Runden nicht mehr angreifen und Positionen gutmachen", schilderte der Ducati-Pilot. "Ich bin zufrieden mit dem Wochenende. Wir haben unsere erste Pole-Position geholt und fahren mit einem Podium nach Hause. Die Bilanz ist positiv, denn wenn ich ehrlich bin, war das Gefühl mit dem Motorrad nicht das, was wir in Australien hatten. Wir haben jetzt sechs Wochen Zeit, um die Daten zu analysieren und uns auf Assen vorzubereiten."
Weil der WM-Zweite Stefano Manzi (59P./ Ten Kate Yamaha) mit den Plätzen 7 und 2 nicht das beste Wochenende erwischte, reduzierte sich Bulegas (77 P.) Vorsprung auf den Ten Kate-Piloten nur um 2 Punkte.
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach