Weiter zum Inhalt
Abo
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
  1. Start
  2. /
  3. Superbike-WM
  4. /
  5. Supersport-WM
  6. /
  7. News
Werbung
Philipp Öttl (7.): Rundenzeiten brachen massiv ein
Philipp Öttl kämpfte im ersten Rennen der Supersport-WM in Most um ein Top-4-Ergebnis, doch ein abbauender Hinterreifen hatte zur Folge, dass der deutsche Ducati-Pilot in der Schlussphase viele Positionen verlor.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

Werbung
Werbung
Ducati-Pilot Philipp Öttl zeigte beim Rennwochenende der Supersport-WM in Most eine deutliche Steigerung. Nach einem schwierigen Start in die Saison mischte Öttl seit dem Auftakt in Tschechien im vorderen Feld mit. Das erste Rennen am Samstag beendete der 29-jährige Deutsche auf der siebten Position. Doch vom puren Speed war deutlich mehr drin.
Werbung
Werbung
Öttl fuhr rundenlang vor Landsmann und Ducati-Markenkollege Marcel Schrötter auf der vierten Position. In der Schlussphase verlor Öttl diese Position an Schrötter. Drei Runden vor Rennende musste Öttl in den Notausgang ausweichen, weil er seine Ducati in Kurve 1 nicht verzögern konnte. In der letzten Runde verlor Öttl zwei weitere Positionen und kam als Siebter über den Zielstrich. Die Rundenzeiten brachen in der Schlussphase dramatisch ein. Am Ende des Rennens fuhr Öttl nur noch 1:38er. Zu Rennbeginn fuhr er noch 1:35er-Zeiten. "In der letzten Runde habe ich mich so gut es ging verteidigt. Aber der Reifen war komplett fertig", berichtete Öttl beim Treffen mit SPEEDWEEK.com in Most.
Werbung
Werbung
"Zu Rennbeginn lief es nicht schlecht. Der fünfte Platz war drin, vielleicht wäre sogar der vierte Platz möglich gewesen", grübelte Öttl. Doch in der Schlussphase kämpfte der Deutsche mit stumpfen Waffen.
"Am Ende ging uns der Reifen ein. Das war unser Hauptproblem. Abgesehen davon war es okay. Ich vermute, dass es an der Abstimmung liegt. Aber vielleicht war auch etwas mit dem Reifen nicht richtig. Die Reifen der anderen Fahrer sahen nicht so schlecht aus", erkannte Öttl im Parc Ferme.
Nachdem Schrötter vorbei ging, wollte Öttl kontern und setzte sich auf der Zielgeraden neben die Ducati seines Landsmanns. Doch der Bremspunkt war zu optimistisch gewählt, Öttl musste die Bremse lösen und die Schikane ausgelassen. "Ich habe den Fehler gemacht und musste deshalb etwas Abstand lassen. Man muss ja mindestens eine Sekunde verlieren, wenn man die Schikane auslässt. Danach knickte der Reifen komplett ein. Das hatte ich so nicht erwartet", wunderte sich Öttl über den Verlauf in den finalen Runden.
Werbung
Werbung
Hat Öttl den Hinterreifen zu Beginn zu stark beansprucht? "Natürlich habe ich zu Beginn des Rennens hart gepusht, damit ich den Anschluss halte. Man muss ja attackieren und kann nicht die ganze Renndistanz den Reifen schonen", verteidigte er seine Strategie. "Abgesehen von der Schlussphase war es eines der besseren Rennen. Wir konnten besser mitfahren." Nach den Problemen mit dem SC0-Hinterreifen überlegt Öttl, ob der SC1-Hinterreifen eine Alternative für das Sonntags-Rennen ist. Der Sieg von Markenkollege Jaume Masia zeigt, dass die Ducati in Most funktioniert. Öttls Crew kann die Daten der anderen Ducati-Piloten einsehen, orientiert sich aber auch noch an den Werten von Weltmeister Adrian Huertas aus 2024. "Ich wiege genau so viel wie Huertas. Aber wir müssen uns auf uns konzentrieren. Schritt für Schritt müssen wir das Vertrauen zurückfinden, was zu Beginn des Jahres da war. Dann können wir auch wieder an der Spitze angreifen. Heute war schon nicht schlecht. Ich hoffe, dass wir uns für morgen noch verbessern können", so Öttl.
Werbung
Werbung
Schon gesehen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Weiterlesen

Themen
  • Supersport-WM
Aktueller StandVoller Stand
  1. Fahrer
  2. Teams
  3. Konstrukteure
2026
Pos
Fahrer
Team
Punkte
1
Jaume Masiá
Orelac Racing Verdnatura
106
2
Albert Arenas
AS Racing Team
105
3
Philipp Öttl
Feel Racing WorldSSP Team
79
4
Valentin Debise
ZXMOTO Factory Evan Bros Racing
72
5
Lucas Mahias
GMT94 Yamaha
54
6
Can Öncü
Pata Yamaha Ten Kate Racing
52
7
Alessandro Zaccone
Ecosantagata Althea Racing Team
50
8
Jeremy Alcoba
Kawasaki WorldSSP Team
43
9
Roberto Garcia
GMT94 Yamaha
41
10
Tom Booth-Amos
PTR Triumph Factory Racing
38
Mehr laden
EventsAlle Supersport-WM Events
  • Vergangen
    Algarve/Portugal
    Algarve International Circuit, Portugal
    27.–29.03.2026
    Zum Event
  • Vergangen
    Assen/Niederlande
    TT Circuit Assen, Niederlande
    17.–19.04.2026
    Zum Event
  • Demnächst
    Balaton Park/Ungarn
    Balaton Park Circuit, Ungarn
    01.–03.05.2026
    Zum Event
  • Most/Tschechien
    Autodrom Most, Tschechien
    15.–17.05.2026
    Zum Event
  • Aragon/Spanien
    Motorland Aragón, Spanien
    29.–31.05.2026
    Zum Event
  1. Vergangen
    Algarve/Portugal
    Algarve International Circuit, Portugal
    27.–29.03.2026
    Zum Event
  2. Vergangen
    Assen/Niederlande
    TT Circuit Assen, Niederlande
    17.–19.04.2026
    Zum Event
  3. Demnächst
    Balaton Park/Ungarn
    Balaton Park Circuit, Ungarn
    01.–03.05.2026
    Zum Event
  4. Most/Tschechien
    Autodrom Most, Tschechien
    15.–17.05.2026
    Zum Event
  5. Aragon/Spanien
    Motorland Aragón, Spanien
    29.–31.05.2026
    Zum Event
Superbike-WM NewsAlle News
    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz
    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.
    Berichte & Analysen
    Redaktion
    Serien