Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach zwei Jahren in der Britischen Meisterschaft hat Patrick Jacobsen endlich wieder den Sprung in eine Weltmeisterschaft geschafft und unterschrieb im November beim tschechischen Intermoto-Team für die Supersport-WM. 2012 unternahm er bereits einen kurzen Ausflug in die Supersport-WM, als er in Assen den verletzten Marek Szkopek ersetzte: Bei Regen und nur sieben Grad Celsius stürmte er im Rennen von Startplatz 24 immerhin auf Rang 13!
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Bei Intermoto Kawasaki findet der 20-Jährige ein professionelles Umfeld vor – und mit dem Franzosen Florian Marino einen starken Teamkollegen. "Für mich ist das eine unglaubliche Gelegenheit", jubelt der Twen. "Ich werde gegen die besten Piloten fahren und habe eines der besten Bikes zur Verfügung." "PJ" wird seinen Wohnsitz während der Saison nach Europa verlagern, die Winterpause verbringt er aber in seiner amerikanischen Heimat und trainiert mit einem Dirt-Bike auf zugefrorenen Seen. "Ich mache das fünfmal die Woche", sagt der US-Boy. "Wenn ich auf dem Eis fahre, fühle ich mich einfach gut. Auf WM-Niveau passieren schnell Highsider, man braucht gute Reflexe. Mit dem Dirt-Track-Bike kann man das gut trainieren."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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