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Randy Krummenacher (4.): «Werde Kenan Antwort geben»
Supersport-WM-Leader Randy Krummenacher fährt zum ersten Mal in Imola. Nach dem Qualifying sprach der Schweizer ausführlich über die Gefährlichkeit der Rennstrecke und sein Verhältnis zu Teamkollege Kenan Sofuoglu.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

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In Assen wollte Randy Krummenacher Kenan Sofuoglu in der letzten Schikane außen herum überholen, der Türke schickte ihn ins Kiesbett. In dem Moment war klar, dass eine Eiszeit zwischen den beiden aus dem Team Kawasaki Puccetti anbricht. Weltmeister Sofuoglu fürchtet um seinen Nummer-1-Status, WM-Leader Krummenacher wird sich nicht alles gefallen lassen.
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Nach den beiden Freitag-Qualifyings in Imola liegt Sofuoglu auf Platz 1, Krummi ist mit 0,383 sec Rückstand Vierter. SPEEDWEEK.com setzte sich mit ihm zusammen. Haben Kenan und du nach Assen noch einmal über den Vorfall geredet? Nein, gar nicht. Ich habe mir seine Story angehört, dann musste ich nicht mehr viel dazu sagen.
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Hast du dir das Video angeschaut?
Ja, es gibt verschiedene. Am Besten ist das Video von innen, da sieht man es genau.
Sofuoglu hat gesagt, er hätte niemanden gesehen oder gehört und er wäre vorne gewesen. Ich war vorne. Von innen sieht man das, wenn man im richtigen Moment auf Pause drückt. Egal, wirklich egal. Ich merke es mir.
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Hat sich euer Teamchef Manuel Puccetti zu der Sache zu Wort gemeldet? Kenan kam nach dem Rennen nur zu mir, weil das Team sehr verärgert war über ihn. Sonst wäre er gar nicht gekommen, so hat er es mir gesagt. Aber mir ist es echt egal, es war so. Ich weiß jetzt woran ich bin und konzentriere mich auf mich. Wenn ich mich jetzt wegen ihm aufrege, dann mache ich ihm nur ein Geschenk. Ich werde auf der Strecke richtig Gas und die Antwort geben. Reden wir über das Training heute. Du bist das erste Mal in Imola? Ja. Gelernt habe ich die Strecke in Videos, ich habe mich gut vorbereitet. Im ersten Qualifying habe ich aber eine ordentliche Klatsche gekriegt. Das ist eine der schwierigsten Strecken, die ich bis jetzt kennenlernen durfte. Es gefällt mir sehr hier, man muss aber schon wissen, wie man es machen muss.
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Das zweite Qualifying war sehr positiv, wir haben die Richtung gefunden. Ich auch mit der Linie und dem Motorrad. Jetzt gilt es am Samstag noch einen Schritt zu machen. Deine schnellste Runde gelang dir erst zum Schluss. Vorher ging es nicht schneller? Wir mussten Runden auf die Reifen draufknallen, wir konnten nicht immer gleich neue nehmen und mussten für das Rennen arbeiten. Als ich bereit war schneller zu fahren, waren meine Reifen am Ende. Trotzdem bin ich dann schneller gefahren. Gegen Schluss gab es dann neue Reifen und ich konnte einen richtigen Schritt machen. Ist es ein arger Nachteil für dich, dass du in Imola Rookie bist?
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Nein, ich sehe gar nichts als Nachteil. Ich werde mich einschießen auf diese Strecke, das zweite Training zeigt mir, dass es auch hier geht. Imola ist ein Traditionskurs, gilt aber auch als gefährlich. Wie ist deine Einschätzung? Das ist eine Old-school-Strecke vom Layout, was ich sehr mag. Teilweise ist die Strecke recht schmal, sie hat Schikanen, so eine kenne ich aus Schleiz. Dann die Wellen und brutal schnelle Sektionen. Das gibt es immer weniger, deshalb bin ich glücklich hier zu sein. Bei den Auslaufzonen darf man nicht viel überlegen, teilweise ist die Streckenbegrenzung echt nahe. Ich hätte nichts dagegen, wenn sie ein paar Bäume fällen würden.
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