Trotz teils ausgezeichneter Performance wird Rob Hartog auch 2018 nur bei den Europa-Läufen der Supersport-WM antreten. Der Niederländer will regelmäßig Top-10-Platzierungen einfahren.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der 25-Jährige Rob Hartog verpasste den im Rahmen der Supersport-WM 2017 ausgetragenen ESS-Titel denkbar knapp – nur ein WM-Punkt lag der Niederländer hinter Champion Hannes Soomer (Honda), der in der kommenden Saison auch die Überseerennen bestreiten wird.
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Nach starken Ergebnissen wie Platz 8 in Jerez oder zehnte Plätze in Assen und Portimão wollte auch Hartog mit seiner Kawasaki in die Supersport-WM aufsteigen, doch dieses Ziel ließ sich nicht umsetzen. "Wenn man sich die Weltmeisterschaft zum Ziel setzt, aber es nicht dorthin schafft, ärgert man sich natürlich", gab Hartog zu. "Zumal wir uns angesichts unserer Ergebnisse durchaus Hoffnungen gemacht haben. Aber das frustriert mich nicht, ich bin sogar motivierter denn je. Wir haben 2017 gezeigt, dass wir in diese Klasse gehören. Jetzt will ich den ESS-Titel gewinnen und regelmäßige Top-10-Ergebnisse einfahren." Wie 2017 wird der aus Abbekerk im Norden der Niederlande stammende Hartog mit eigenem Team antreten.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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