Yamaha-ParkinGO-Teamchef Giuliano Rovelli durfte den Sieg seines Piloten Luca Scassa im ersten Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Phillip Island feiern.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach dem Yamaha-Abstinezjahr gelang Luca Scassa im spannenden ersten Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft der Sieg für sein Team Yamaha ParkinGO. "Auf diesen Tag habe ich gewartet, seit ich 2008 mit meiner Crew in der Supersport-WM debütierte", freute sich Yamaha-ParkinGO-Teamchef Giuliano Rovelli.
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"Dieses Resultat zeigt, dass alles möglich ist, wenn man an sich glaubt. Luca lieferte eine erstklassige Vorstellung mit einer intelligenten Strategie und der nötigen Cleverness in den entscheidenden Rennsituationen ab. Sein Meisterstück zeigte er in der letzte Runde, als er sich gegen Parkes und Lowes durchsetzen konnte." Luca Scassa lobte anschliessend die gute Arbeit seines Teams. "Mehr konnte ich von der ersten Runde nicht erwarten", meint der 27-jährige Italiener. "Mein Team hat einen hervorragenden Job gemacht. Wir konzentrierten uns im Training darauf, jede Minute zu nutzen, um die Yamaha konkurrenzfähig zu machen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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