Schrötter «mit Biegen und Brechen» auf Startplatz 4!
Starke Leistung in der Superpole bei der Supersport-WM in Misano: Ducati-Pilot Marcel Schrötter verpasste die Polezeit um lediglich 0,276 Sekunden und freut sich auf die beiden Rennen in Italien.
Mit der viertbesten Zeit in der Superpole der Supersport-WM in Misano verpasste Marcel Schrötter (WRP Ducati) die erste Startreihe nur knapp. Der Deutsche umrundete den Grand-Prix-Kurs an der Adria in 1:37,395 Minuten und war damit lediglich 0,276 Sekunden langsamer als Polesetter Jaume Masia (Orelac Ducati) – ein weiteres starkes Signal nach dem positiven Rennwochenende in Most vor vier Wochen.
"Der vierte Platz in der Superpole ist natürlich ein starkes Ergebnis. Damit bin ich zufrieden", freute sich Schrötter über sein positives Abschneiden am Freitag. Für diese Rundenzeit musste Schrötter aber einiges riskieren.
"Wie die Session gezeigt hat, war es ein Kampf auf Biegen und Brechen, diese Runde im allerletzten Moment zu schaffen. Die Runden davor waren nicht die besten, denn am Nachmittag hatte ich wirklich zu kämpfen", gestand Schrötter, der wie seine Gegner mit den hochsommerlichen Bedingungen kämpfte.
Das gute Ergebnis sorgt bei Schrötter für Optimismus: "Wir wissen, dass es möglich ist, und zum Glück habe ich auch einen guten Windschatten erwischt. Ich spüre, dass noch viel mehr Potenzial vorhanden ist. Daran müssen wir arbeiten und sicherstellen, dass wir Fortschritte machen."
"Das Rennen morgen findet eine gute Stunde früher statt. Mal sehen, wie sich das auf die Bedingungen auswirken wird. Abgesehen davon fühle ich mich bereit und freue mich, endlich wieder von vorne zu starten", nimmt Schrötter ein mögliches Podium ins Visier.
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