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Stefano Manzi (Yamaha): «Schwer zu akzeptieren»

Obwohl sich Stefano Manzi in der Supersport-WM 2024 die Seele aus dem Leib fährt und Gesamtdritter ist, ist der Ten Kate Yamaha-Pilot von Siegen weit entfernt. Der Italiener beschreibt seine Gefühlslage.

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Auf dem Papier sieht es gut für Stefano Manzi und damit eigentlich auch für Yamaha aus. Der VR46-Pilot ist einer von vier Teilnehmern der Supersport-WM 2024, der einen Rennsieg einfahren konnte. Zudem hat er insgesamt zehn Podestplätze erreicht und ist mit 41 Punkten Rückstand auf WM-Leader Adrian Huertas (Ducati) Gesamtdritter.

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Allerdings wurden nur zwei der bisher 14 Rennen von Yamaha-Piloten gewonnen, alle anderen Siege räumten die Ducati-Stars Huertas und Yari Montella ab.

"Wenn die drei Ducati von Montella, Huertas und Navarro im Rennen bleiben, kommen sie vor mir ins Ziel", grummelte Manzi im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Für mich ist das surreal, weil im vergangenen Jahr fuhren Jorge und ich im selben Team dasselbe Motorrad. Dass er mich jetzt einfach so überholt, ist schwer zu akzeptieren. Heute komme ich an die Rennstrecke und weiß schon vorher, dass ich nicht gewinnen werde. Damit das klappen kann, müsste mehr passieren als in Portimão. Das wäre aber die einzige Chance für uns, einen Sieg einzufahren. Natürlich gebe ich weiterhin alles, allein um meinen Wert zu beweisen."

Dazu muss man wissen: Manzi hatte seinen Teamkollegen Jorge Navarro 2023 im Griff und holte als Vizeweltmeister 408 Punkte, Navarro als WM-Siebter nur 163 Punkte. Der Spanier begann die diesjährige Saison mit Triumph und schlug sich mit siebten Plätzen wacker, aber mit dem Wechsel zum Ducati-Team Orelac gelang ihm schon im vierten Rennen der Sprung auf das Podium.

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"Ich denke, jeder weiß, dass die Regeln nicht korrekt sind", ätzte Manzi. "Die richtige Balance zu erarbeiten, wird aber sicher auch kompliziert sein. Im ersten Jahr der Next-Generation war es aber anders und seitdem ging die Performance dieser Bikes immer höher. Der Abstand zwischen uns und ihnen ist aktuell riesig. Ich habe meine Rennzeit aus dem vergangenen Jahr verbessert, trotzdem wurde ich um elf Sekunden geschlagen. Dabei sind die Motorräder grundsätzlich identisch geblieben, also ist es etwas verrückt."

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