Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Durch den Neueinstieg von MV Agusta und EBR (Buell) in die Superbike-WM 2014 starten stolze acht Motorradwerke als Fixstarter. Neben weiteren Bikes von Aprilia, BMW, Ducati, Honda, Kawasaki und Suzuki fehlt nur der klangvolle Name von Yamaha, um das Teilnehmerfeld perfekt zu machen.
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Gegensätzlich sieht dagegen die Situation in der Supersport-WM aus. Die Startaufstellung wird von Honda und Kawasaki dominiert, vereinzelt rollt eine private Yamaha um die Piste, Ducati ist nicht konkurrenzfähig und somit nicht vertreten. Ein Lichtblick war das italienische Suriano Team, das 2012 die einzigen Bikes von Triumph einsetzte und 2013 Suzuki zum Comeback in der Supersport-WM verhalf, wenn auch nur mit bescheidenem Erfolg.
Aus Italien ist nun aber zu vernehmen, Suriano wird nicht an der Supersport-WM 2014 teilnehmen. Damit sind nicht nur zwei Bikes weniger am Start, auch die Teilnahme von Suzuki ist damit so gut wie ausgeschlossen.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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