In der Supersport-WM sehen wir 2016 mit Randy Krummenacher und Kevin Wahr einen Schweizer und einen Deutschen. Superbike-Rookie Dominic Schmitter nahm sie für uns unter die Lupe.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Dominic Schmitter fuhr 2015 bei Go Eleven Kawasaki seine erste WM-Saison in der Supersport-Klasse, dieses Jahr ist er bei den Superbikes für Grillini Kawasaki am Start.
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Die Fans aus Deutschland und der Schweiz dürfen sich in der bis zu 34 Fahrer starken 600er-Kategorie über die Teilnahme von Randy Krummenacher und Kevin Wahr freuen, beide sitzen auf konkurrenzfähigen Maschinen. "Kevin Wahr ist ein sehr schneller und fairer Fahrer, ich wünsche ihm die besten Resultate", sagte Schmitter. "Ich hoffe, dass die Lorini-Honda ordentlich marschiert und er ein gutes Fahrwerk hinbekommt. Das war bei Lorini immer das Problem."
Zu seinem Schweizer Landsmann meint der 21-Jährige: "Krummenacher muss beweisen was er kann, er hat eine Werks-Kawasaki. Ich wünsche ihm das Beste, mich freut es schon, ihn im Fahrerlager zu sehen. Ein Schweizer Kollege ist immer gut. Ich hoffe, dass er um den WM-Titel fahren kann. Zuletzt war er eine halbe Sekunde zu langsam, aber nach ein paar Testtagen ist eine halbe Sekunde nichts. Randy kann das schaffen, er ist ein guter Fahrer, der immer sehr talentiert war. Nach seinem Sturz mit der Moto2 hatte er einen kleinen Knacks, aber ich traue ihm den Titel zu."
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Weltmeister Kenan Sofuoglu, der zusammen mit Krummenacher bei Puccetti Racing das Kawasaki-Werksteam bildet, schätzt den Schweizer ebenfalls hoch ein: "Ich gehe davon aus, dass er auf Anhieb in die Top-5 fährt, nach einigen Rennen traue ich ihm Spitzenplätze zu. Er hat ein gutes Motorrad und einen starken Teamkollegen. Das wird ihm sehr helfen, an die Spitze zu kommen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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