US-Supercross Lites West
Nico Koch (KTM): In Glendale Finalqualifikation wieder knapp verfehlt
Vincent Friese torpedierte in der letzten Runde von Daytona HRC-Werksfahrer Justin Brayton, der sich dabei die Hand brach. Friese fällt immer wieder durch zu harte Manöver auf. Leidtragende sind stets die anderen Fahrer.
Mit seinen unbeherrschten Aktionen hat sich Vincent Friese schon in der Vergangenheit wenig Freunde gemacht. Zur Erinnerung: Im Januar 2016 räumte er in Anaheim Weston Peick gleich mehrfach ab. Peick brannten danach die Sicherungen durch. Er prügelte auf Friese ein und wurde von der FIM mit einer Geldbuße von 5.000,- US$ bestraft.
Ein Jahr später kam es in Anaheim 2 zum Eklat zwischen Jason Anderson und Friese. Auch er konnte sich nach einer harten Attacke von Friese
In Daytona räumte er HRC-Werksfahrer Justin Brayton in der letzten Runde mit einer neuerlichen Harakiri-Aktion ab. Er ging die Linkskehre viel zu schnell an, zog nach innen und krachte Brayton voll in die Seite. Das bittere Ergebnis: Brayton brach sich die linke Hand und wird für mindestens 3 Wochen ausfallen (
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