Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Beim Supercross in Dortmund hatte Fabien Izoird noch gegenüber SPEEDWEEK versichert, dass er dieses Jahr nicht in den USA antreten wird. "Ich habe dieses Jahr kein Budget, um in den Staaten SX zu fahren", meinte Izoird im Januar.
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Mittlerweile ist der Franzose jedoch in Kalifornien und probiert die 450er-Werks-Kawasaki aus. Kawasaki USA sucht nach der Verletzung von Werkspilot Jake Weimer händeringend nach einem Fahrer, der das edle Werksbike auf die Strecke bringt. Eigentlich war man sich im Januar schon mit Jake Moss einig, doch der Australier verletzte sich in Dortmund an der Schulter und fällt für mehrere Monate aus.
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, wurde auch Florent Richier angefragt, doch der Franzose hatte kein Interesse und zog es vor, in Europa zu bleiben.
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Sofern sich Izoird nicht ganz dumm anstellt, ist davon auszugehen, dass er am kommenden Samstag für das Kawasaki-Werksteam starten wird.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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