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Jett Lawrence dominiert Anaheim-1, Pech für Roczen

Mit einem Start-Ziel-Sieg gewann HRC-Werksfahrer Jett Lawrence den Saisonauftakt der US-Supercross-Meisterschaften in Anaheim. Ken Roczen (Suzuki) stürzte in der ersten Runde, Jorge Prado debütierte auf P13.

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Auftakt der US Supercrossmeisterschaften im Angel Stadium von Anaheim: Der deutsche HEP Suzuki-Pilot Ken Roczen gewann den ersten Vorlauf mit einem Start-Ziel-Sieg vor Aaron Plessinger (KTM) und Eli Tomac (Yamaha), nachdem er sich auf P4 qualifiziert hatte. Das Qualifying wurde von Jett Lawrence (Honda) dominiert. Der Australier stürzte aber im zweiten Vorlauf und kam dort 'nur' auf P3 ins Ziel.

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Jetts älterer Bruder Hunter Lawrence (Honda), der sich bei seinem 450er Supercross-Debüt auf P8 qualifizierte, stürzte im ersten Heat uns musste sich ins LCQ (last chance qualifyer), doch auch in diesem Rennen verfehlte er nach einem weiteren Crash den Finaleinzug und blieb in Anaheim ohne Punkte.

Den Start zum Finale gewann Jett Lawrence. Roczen kam gut aus dem Gate heraus, wurde aber schon in der ersten Rechtskurve etwas abgedrängt. In der ersten Rhythmuspassage nach dem Start kollidierte Shane McElrath mit Malcolm Stewart. Beide Fahrer stürzten. Roczen, der sich direkt hinter befand, hatte keine Chance auszuweichen, krachte in das Heck des strauchelnden Stewart, wurde zu Boden gerissen und sogar von Stewarts Bike getroffen und am Boden eingeklemmt. In den Zwischenfall wurde auch Eli Tomac (Yamaha) verwickelt, der aber ohne Sturz durch das Chaos der ersten Runde kam.

Roczen konnte das Rennen zum Glück fortsetzen. Sein Motor war bei dem Zwischenfall nicht ausgegangen. Der Thüringer sprang auf sein Motorrad, befand sich aber am Ende des Feldes. Der Deutsche konnte danach nur noch Schadensbegrenzung betreiben.

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Während Jett Lawrence das Rennen von der Spitze aus kontrollierte, kämpften Jason Anderson (Kawasaki) und Cooper Webb (Yamaha) um P2. Webb attackierte Anderson auf P2 mehrmals, doch Anderson parierte jeden Angriff Webbs. Zwei Minuten vor Ultimo flog der inzwischen etwas frustriert wirkende Webb am Wallcross-Jump heftig über den Lenker ab und fiel auf P6 zurück, sodass Sexton bei seinem ersten Einsatz als Red Bull-KTM-Werksfahrer die Podiumsplatzierung erbte.

MXGP-Weltmeister Jorge Prado (GASGAS) qualifizierte sich auf P9 mit einem Rückstand von ca. 2 Sekunden zur Spitze und beendete den Vorlauf auf P8. Im Finale startete der Spanier bei seinem US-Supercross-Debüt auf P7 und lieferte sich ein Duell gegen Eli Tomac um P8. Prado beendete das Finale schließlich auf P13.

An der Spitze blieb Jett Lawrence bis zum Schluss unangefochten vorn und gewann den Saisonauftakt mit einem Vorsprung von mehr als 7 Sekunden vor Jason Anderson und Titelverteidiger Chase Sexton (KTM). Ken Roczen zeigte trotz seines unverschuldeten Crashs eine kämpferisch starke Leistung und erreichte immerhin noch P10. Dylan Ferrandis beendete das Rennen bei seinem ersten Honda-Auftritt in den USA auf P5.

Das nächste Rennen der US-Supercross-Meisterschaften findet am kommenden Wochenende in San Francisco statt.

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Ergebnis Supercross Anaheim 1:

1. Jett Lawrence (AUS), Honda

2. Jason Anderson (USA), Kawasaki

3. Chase Sexton (USA), KTM

4. Aaron Plessinger (USA), KTM)

5. Dylan Ferrandis (F), Honda

6. Cooper Webb (USA), Yamaha

7. Justin Barcia (USA), GASGAS

8. Justin Cooper (USA), Yamaha

9. Eli Tomac (USA) Yamaha

10. Ken Roczen (D), Suzuki

11. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna

12. Adam Cianciarulo (USA), Kawasaki

13. Jorge Prado (E), GASGAS

14. Justin Hill (USA), KTM

15. Derek Drake (USA), Suzuki

Meisterschaftsstand nach Runde 1 von 17:

1. Jett Lawrence (AUS), Honda, 25

2. Jason Anderson (USA), Kawasaki, 22, (-3)

3. Chase Sexton (USA), KTM, 20, (-5)

4. Aaron Plessinger (USA), KTM), 18, -7)

5. Dylan Ferrandis (F), Honda, 17, (-8)

6. Cooper Webb (USA), Yamaha, 16, (-9)

7. Justin Barcia (USA), GASGAS, 15, (-10)

8. Justin Cooper (USA), Yamaha, 14, (-11)

9. Eli Tomac (USA) Yamaha, 13, (-12)

10. Ken Roczen (D), Suzuki, 12, (-13)

11. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 11, (-14)

12. Adam Cianciarulo (USA), Kawasaki, 10, (-15)

13. Jorge Prado (E), GASGAS, 9, (-16)

14. Justin Hill (USA), KTM, 8, (-17)

15. Derek Drake (USA), Suzuki, 7, (-18)

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Voller Stand
  1. Fahrer

2026

Pos

Fahrer

Punkte

1

88

2

Hunter Lawrence

84

3

76

4

Chase Sexton

74

5

71

6

62

7

Justin Cooper

57

8

56

9

Joey Savatgy

50

10

Dylan Ferrandis

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