US-Supercross • Neu
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HRC-Werksfahrer Jo Shimoda wurde nach dem Gewinn der SMX Supermotocross-Meisterschaften in der 250er Klasse von der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi mit dem Fighting Spirit Award geehrt
Der japanische HRC-Werksfahrer Jo Shimoda macht gerade ein harte Zeit durch. Die Bilder, die er zuletzt aus dem Krankenhaus postete, haben gezeigt, dass seine im Training zugezogene Rückenverletzung leicht hätte zu einer Querschnittslähmung hätte führen können. Er brach sich Ende November bei einem Trainingssturz zwei Wirbel im Halsbereich, die operativ fixiert werden mussten.
Trotzdem war die abgelaufene Saison mit dem Gesamtsieg in der SMX Supermotocross-Meisterschaft in der 250er Klasse für Jo die erfolgreichste seiner Karriere. Für diese Leistung erhielt er in seinem Heimatland den 'Professional Sports Grand Prize - Fighting Spirit Award'. Dieser prestigeträchtige Preis wurde von der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi überreicht, was die Bedeutung des Preises unterstreicht. Wann Shimoda auf das Motorrad zurückkehren kann, ist im Moment noch ungewiss.
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