Bei seinem einzigen Start in dieser Saison in der grossen Hubraumklasse führte Ken Roczen das Finale von Daytona an. Bereits im Halbfinale war der KTM-Star ganz vorne dabei.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Um in der wochenlangen Pause der Westküsten-Serie der 250-ccm-Supercross-Meisterschaft zu etwas Rennpraxis zu kommen, startete Ken Roczen mit der KTM 350 SX-F in der 450-ccm-Klasse in Daytona. Und der Thüringer trumpfte bei seinem Gaststart auf: Roczen startete stark und konnte nach einem Fehler von Ryan Villopoto die Führung übernehmen, die er bis zur vierten Runde verteidigte.
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Am Ende gab es Rang 7 für den KTM-Star aus Deutschland. Im Laufe des 20-Runden-Rennens – die Finalläufe in der 250-ccm-Klasse dauern 15 Runden – hatte Roczen mit Arm Pump zu kämpfen. Den guten Auftritt in Daytona konnte dies aber nicht mehr schmälern, denn der 18-Jährige hatte bereits das Halbfinale auf Rang 2 beendet. Roczen hatte in diesem Vorlauf nach einem Zweikampf mit KTM-Markenkollege und Freund Andrew Short die Führung übernommen, die er bis in die letzte Runde halten konnte. Aber bei der Einfahrt in die Whoops-Sektion unterlief ihm einen Fehler, den James Stewart (Suzuki) ausnutzen konnte. Roczen jagte den zweifachen Weltmeister noch bis zur Ziellinie, aber eine Überholmöglichkeit ergab sich nicht mehr.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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