Mit Rang 2 erreichte KTM-Werksfahrer Ryan Dungey sein bestes Saisonergebnis. Streckenweise konnte er im Finale das Tempo von Ken Roczen mitgehen und in der Meisterschaft bleiben seine Chancen intakt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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KTM-Werksfahrer Ryan Dungey erzielte im Finale von Anaheim 2 mit dem zweiten Rang sein bestes Saisonergebnis.
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Seinen Vorlauf konnte Dungey noch vor seinem Ex-KTM-Kollegen Ken Roczen mit einem Vorsprung von 1,2 Sekunden gewinnen. Nach dem Start zum Finale rangierte Dungey zunächst auf Rang 7, konnte sich aber rasch auf Platz 4 vorarbeiten. Danach machte er Jagd auf Altmeister Chad Reed (Kawasaki) auf Rang 3 und kurze Zeit später nahm er sich Davi Millsaps (Kawasaki) vor.
Auf Rang 2 konnte er danach zwar streckenweise das Tempo von Leader Ken Roczen mitgehen, aber das reichte am Ende nicht, die Lücke zu dem Deutschen zu schließen.
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"Wir haben noch Arbeit vor uns", kommentierte Dungey, "aber mit diesem Ergebnis bin ich schon einmal zufriedener. Ich freue mich, auf dem Podium zu stehen und ein Stück näher an der Spitze zu sein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In der Meisterschaft liegt Ryan Dungey vor dem nächsten Rennen in Oakland weiterhin auf Rang 2. Er hat nach dem Rennen in Anaheim 12 Punkte Rückstand auf Ken Roczen.
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