Beim 11. Lauf der US Supercross-Meisterschaften in Seattle musste das Kawasaki-Werksteam einen Totalausfall hinnehmen, weil sich Werksfahrer Jason Anderson wegen eines Familien-Notfalls abmelden musste.
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Nachdem beide HRC-Werksfahrer (Jett und Hunter Lawrence) seit Saisonbeginn verletzungsbedingt ausgefallen sind, musste nun auch das Kawasaki-Werksteam in Seattle einen Totalausfall hinnehmen. Der spanische MXGP-Weltmeister Jorge Prado fehlt ja bereits seit seiner in Anaheim zugezogenen Schulterverletzung. Gestern in Seattle musste sich auch Jason Anderson wegen eines Familien-Notfalls abmelden. Nähere Einzelheiten sind zur Zeit nicht bekannt.
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Um Jason Anderson kursieren derzeit im Fahrerlager auch Gerüchte, dass er in der kommenden Saison durch Chase Sexton ersetzt werden könnte. Der Red Bull KTM Werksfahrer rangiert im Moment auf Tabellenplatz 2, wirkt aber insgesamt frustriert, stürzt häufig und scheint mit seiner momentanen Situation weder zufrieden noch glücklich zu sein. Offiziell ist natürlich im Moment nichts bekannt und es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage weiter verändert. Beide Red Bull KTM Motorräder (Sexton und Plessinger) erreichten in Seattle das Podium. Durch den Nuller von Seattle fiel Anderson nach 11 von 17 Meisterschaftsrunden von Platz 6 auf Rang 7 zurück.
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