Verletzter Marvin Musquin (KTM) fällt noch länger aus
Die Handgelenksverletzung , die sich Red Bull KTM Werksfahrer Marvin Musquin vor der zweiten Meisterschaftsrunde in San Diego zugezogen hatte, ist schlimmer als befürchtet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der französische Red Bull KTM Werksfahrer Marvin Musquin ist Anfang Februar aus den USA nach Frankreich geflogen, um weitere medizinische Untersuchungen durchführen zu lassen. Er war vor dem 2. Lauf in San Diego im Training gestürzt und hatte sich dabei eine Handgelenksverletzung zugezogen. Die Untersuchungen in Frankreich ergaben nun einen Bruch des Kahnbeins. Das bedeutet, dass der 33-Jährige länger ausfallen wird, als ursprünglich vermutet. Eine OP ist derzeit nicht geplant. Musquin soll den Bruch auf natürliche Weise heilen lassen.
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Nun steht die große Frage im Raum, ob der Franzose überhaupt noch einmal ins Renngeschehen eingreifen wird, denn er hat einen Vertrag für die Supercross-Saison, die schon am 13. Mai endet. Danach wurde erwartet, dass der Franzose seine Karriere beenden wird. Musquin erreichte 2022 Gesamtrang 4 der US-Supercrossmeisterschaften hinter Eli Tomac, Jason Anderson und Malcolm Stewart. Beim Saisonauftakt in Anaheim qualifizierte er sich auf Rang 3 und beendete das Rennen auf Rang 12.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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