Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der junge Belgier Thierry Neuville darf sich freuen. Er erhält von seinem neuen Arbeitgeber Citroën und vom belgischen Automobilclub sowie von seinem Sponsor Monroe in seinem WM-Programm einen Zuschlag von zwei zusätzlichen Rallyes. Neuville, der bislang bei seinen zwei Einsätzen in Monte Carlo (Ausfall) und in Schweden (12.) gewiss keine überzeugenden Vorstellungen bot, wird damit statt bei neun nun bei elf WM-Rallyes starten.
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Zusätzlich zu seinem ursprünglichen Programm darf er nun auch bei den Asphalt-Rallyes in Frankreich und in Spanien antreten. Damit wird Neuville nur bei den zwei Schotter-Rallyes in Neuseeland und auf Sardinien nicht starten. Im Augenblick bereitet er sich auf seine erste Schotter-Rallye im Citroën DS3 WRC vor. In Mexiko (08.–11. März) beginnt mit dem dritten Lauf die Schotter-Serie mit sechs Rallyes hintereinander in der Rallye-WM.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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