Weitere Notizen zum ADAC GT Masters in Hockenheim

Von Oliver Müller
ADAC GT Masters
Der Porsche 911 GT3 R von Herberth Motorsport

Der Porsche 911 GT3 R von Herberth Motorsport

Das ADAC GT Masters steht vor dem großen Finale der Saison 2018. Das sind zusätzliche Informationen zum Event am Hockenheimring. Und so können die Rennen im Fernsehen und im Live-Stream verfolgt werden.

Im ADAC GT Masters stehen die Titelentscheidungen 2018 nun unmittelbar bevor. An diesem Wochenende (21. bis 23. September) steht in Hockenheim die letzte Station der Saison 2018 an. Und auch im badischen Motodrom sind wieder 34 GT3-Fahrzeuge der acht Marken (Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Honda, Mercedes-AMG und Porsche) mit von der Partie. Im Vergleich zum vorangegangen Event am Sachsenring gibt es drei Änderungen in Cockpits. Die erste betrifft wieder einmal den Mercedes-AMG GT3 von AutoArena Motorsport. Hier wird Dominik Baumann an der Seite von Patrick Assenheimer auflaufen. Nach Clemens Schmid, Raffaele Marciello und Maro Engel hat Assenheimer somit bereits den vierten Teamkollegen 2018.

Auch beim GRT Grasser Racing Team vollzog sich ein Wechsel. Hier übernimmt der Niederländer Carlo van Dam im Lamborghini Huracán GT3 den Platz von Marco Mapell an der Seite von Ezequiel Perez Companc. Bei Land-Motorsport (Audi R8 LMS) hat Christopher Mies wieder seinen Stamm-Wagenpartner Jake Dennis. Hier kann die komplette Entrylist nochmals eingesehen werden.

Um perfekt auf das Finale vorbereitet zu sein, veranstaltete das ADAC GT Masters am Donnerstag nochmals den üblichen Testtag in Hockenheim. Dabei konnten die Meisterschaftsführenden Robert Renauer/Mathieu Jaminet (Herberth Motorsport) die Bestzeit erzielen. In ihrem Porsche 911 GT3 R kamen die Beiden auf eine Zeit von 1:39,061 Minuten. Tagesplatz zwei ging an Marvin Kirchhöfer/Daniel Keilwitz. In der Corvette C7 GT3-R von Callaway Competition lagen sie nur 0,093 Sekunden zurück. Dahinter folgten Sheldon und Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS von Land-Motorsport mit 1:39,237 Minuten. Auch diese beiden Duos kämpfen noch um den Titel 2018. Mit 1:39,338 Minuten hatten die in der Tabelle Zweitplatzierten Markus Pommer/Maximilian Götz (Mercedes-AMG GT3 vom MANN-FILTER Team HTP) ebenfalls eine starke Zeit gesetzt.

Und natürlich geht beim ADAC GT Masters auch immer wieder der Blick auf die BoP (Balance of Performance). Der schnelle Hockenheimring ist von der SRO als Klasse-B-Strecke eingruppiert. In dieser Kategorie befindet sich jedoch kein anderer Kurs der GT-Masters-Saison 2018. Denn Oschersleben, die Sprint-Strecke des Nürburgring bzw. Zandvoort werden als D geführt; Most, der Red Bull Ring und der Sachsenring sind C-Strecken. Somit fällt ein Vergleich der Einstufungen flach.

Ähnlich wie am Sachsenring kommt auch der Zeitplan von Hockenheim leicht verändert zum üblichen GT-Masters-Format daher. So wird das Rennen am Samstag erneut erst um 15 Uhr starten. Die Qualifikation beginnt ab 9:45 Uhr. Sonntags werden ab 9:00 Uhr die Startplätze für den zweiten Lauf (13:05 Uhr) ausgefahren. Beide Rennen werden natürlich auch wieder von Sport1 live übertragen. Der Sender geht mit den Vorberichten am Samstag ab 14:30 Uhr und am Sonntag ab 13:00 Uhr auf Sendung. Auf sport1.de und adac.de/motorsport gibt es zudem einen Live-Stream.

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