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Ferrari zurück im GT Masters 2011?
Das springende Pferd aus Maranello könnte dank zweier Initiativen wieder dauerhaft im ADAC GT Masters sesshaft werden.
ADAC GT Masters
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Bereits von 2007 – 2009 war Freddy Kremer regulärer Starter im ADAC GT Masters. Zusammen mit verschiedenen Copiloten (u.a. Peter Terting, Thomas Jäger, Loris Kessel oder Björn Grossmann) konnte der Amateurfahrer aus München zweimal in die Punkte fahren. 2010 absolvierte Kremer eine Saison in der International GT Open Serie sowie einen Gaststart im ADAC GT Masters am Nürburgring. Dabei entfachte die Liebe neu und man schmiedet nun wieder Pläne für eine volle Saison. Derzeit ist man auf der Suche nach einem Co für Kremer im Cockpit eines von Kessel Racing betreuten Ferrari 430 Scuderia GT3.
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Eine Nummer mehr möchte Achim Winter, Drittplatzierter bei den Amateuren im ADAC GT Masters 2010. Nach Lamborghini, Alpina und Porsche möchte Winter nun auf einem brandneuen Ferrari 458 GT3 in die deutsche Rennserie zurück kehren. Dabei ist sein Ziel kein geringes: "Ich möchte die Amateurwertung gewinnen!" Den Wechsel auf Ferrari begründet Achim Winter so: "Mir liegt ein Mittelsportwagen am besten. Daher plane ich, 2011 mit einem Ferrari zu starten. Die GT3-Version des Ferrari F458 Italia wird derzeit von Michelotto entwickelt. Gemeinsam mit Kessel Racing arbeiten wir daran, den 458 GT3 im ADAC GT Masters einzusetzen. Wir verhandeln derzeit noch mit unseren Sponsoren. Aber ich hoffe es klappt alles". Kessel Racing selbst wäre dem Einsatz in Deutschland nicht abgeneigt, gibt aber als Voraussetzung für den zu treibenden Aufwand mindestens zwei Autos vor.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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