GT Masters: Porsche sichert erste Startreihe am Ring

Von Oliver Müller
ADAC GT Masters
Der Porsche 911 GT3 R von Herberth Motorsport

Der Porsche 911 GT3 R von Herberth Motorsport

Robert Renauer war in der Qualifikation zum ersten Rennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring nicht zu schlagen. Im Porsche 911 GT3 R von Herberth Motorsport lag er zwei Zehntelsekunden vor Markenkollege David Jahn.

Nachdem die beiden freien Trainingssitzungen zum ADAC GT Masters auf dem Nürburgring von Audi dominiert wurden, schlug Konzernschwester Porsche nun in der Qualifikation zu. Im ersten Rennen des Wochenendes werden zwei 911 GT3 R aus der ersten Reihe starten. Mit einer Zeit von 1:27,181 Minuten war es Robert Renauer (Herberth Motorsport), der in der Qualifikation am schnellsten unterwegs war. Der Bayer teilt sich im Rennen den Wagen mit Martin Ragginger.

«Als ich die Zeit gesehen hatte, war ich etwas überrascht. Denn ich dachte nicht, dass es für uns so schnell gehen würde», meinte Renauer gegenüber SPEEDWEEK.com. «Grundsätzlich sollte dem Porsche das Layout des Nürburgrings liegen. Im Rennen werden wir dann gleich frische Reifen aufschnallen und angreifen.»

Neben Renauer wird der Porsche des Team 75 Bernhard losfahren – hierbei handelt es sich um die Mannschaft von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und dessen Vater Rüdiger. Pilot David Jahn (fährt mit Kévin Estre) lag 0,205 Sekunden zurück. Nicolai Sylvest (mit Nikolaj Rogivue) im Mercedes-AMG GT3 vom Team Zakspeed belegte mit weiteren 0,088 Sekunden Rückstand den dritten Platz. Norbert Siedler (+Jaap van Lagen) komplettiert die zweite Startreihe. Der Wagen der Tabellenführer Daniel Keilwitz (und Jules Gounon) wird den Lauf von Position sechs aus beginnen. Keilwitz lag schon 0,490 Sekunden hinter der Zeit von Renauer zurück. Der beste Audi R8 LMS kam lediglich auf Rang sieben. Markus Pommer (Xavier Maassen) hatte im Wagen von Aust Motorsport 0,513 Sekunden Rückstand.

Das erste Rennen wird heute (Samstag) gegen 13:15 Uhr in Angriff genommen.

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