Rennfahrer
Norick Blödorn
Nationalität
Deutschland
Geburtsdatum
01.06.2004
Alter
21
Alle Artikel
Kolumne von Manuel Wüst
Wünsche für die Saison 2026: Was den Bahnsport voranbringen würde
Mit dem Jahreswechsel blicke ich auf die Saison 2026 und bringe im Zuge der Neujahrswünsche meine persönlichen für die Entwicklung auf Eis sowie der Speedway- und Langbahn zum Ausdruck.
Kolumne von Manuel Wüst
Wünsche für die Saison 2026: Was den Bahnsport voranbringen würde
Mit dem Jahreswechsel blicke ich auf die Saison 2026 und bringe im Zuge der Neujahrswünsche meine persönlichen für die Entwicklung auf Eis sowie der Speedway- und Langbahn zum Ausdruck.
Der letzte Auftritt einer deutschen Speedway-Nationalmannschaft 2025 endete mit der Goldmedaille. SPEEDWEEK.com sprach mit Teamchef Sascha Dörner über den Titelgewinn in Polen und persönliche Zukunftspläne.
Als Speedwayprofi kommt Norick Blödorn auf genügend Rennen, obwohl er kaum Einsätze in der deutschen Bundesliga hat. Die neue Deutsche Meisterschaft wertet er als Erfolg.
Norick Blödorn geht im kommenden Jahr, seinem ersten im Seniorenbereich, in der höchsten polnischen Speedway-Liga an den Start. Was sich der Norddeutsche erhofft und in den anderen Ligen vorhat.
Besser als mit einer Goldmedaille um den Hals kann man sich nicht aus der U21-Klasse verabschieden. Norick Blödorn nutzte beim Speedway der Nationen 2 seine letzte Chance.
Am 14. November richtet Christian Brunkhorst im Autohaus Brunkhorst in Zeven die erste ‚Speedway Talk Night’ aus, mit interessanten Gästen aus dem Bahnsport und für einen guten Zweck. Beginn 19 Uhr.
Mit einer grandiosen Leistung haben Norick Blödorn und Mario Häusl beim Speedway der Nationen 2 Geschichte geschrieben und das erste Gold für Deutschland bei einer U21-Team-WM gewonnen.
Die Schweden und Briten haben erwartungsgemäß den direkten Finaleinzug beim Speedway der Nationen gemeistert. Deutschland scheiterte im Duell mit Lettland um den letzten Qualifikationsplatz.
Gleich im ersten Rennen des Speedway der Nationen ist die deutsche Mannschaft unter der Leitung von Mathias Bartz und Sascha Dörner gefordert. SPEEDWEEK.com sprach mit ihnen über die Erwartungen.