Mit dem zweiten Tagesplatz auf der sechsten Prüfung der 41. Rallye Dakar hat Nasser Al-Attiyah seine Führung weiter gefestigt, Toyota führt in Peru nonstop seit dem Start.
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Toyota drückt der 41. Rallye Dakar den Stempel auf. Seit dem Start führt Toyota den Marathon-Klassiker an. Nasser Al-Attiyah ist der Mann, den es in Peru zu schlagen gilt. Keine leichte Aufgabe. Der zweifache Sieger (2011 und 2015) führt im Toyota Hilux nach dem Auftaktsieg seit der dritten Prüfung und hielt seine Verfolger in Schacht. Sein neuer Verfolger ist Sébastien Loeb, der im privaten Peugeot 3008DKR Stéphane Peterhansel (Mini) auf den dritten Gesamtrang verdrängte. Loeb liegt nach dem sechsten Tag 37:43 Minuten hinter dem Katarer.
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Die 41. Rallye Dakar wurde mit der sechsten Etappe am Sonntag fortgesetzt. Die Besatzungen kehrten auf einer 309 km langen Etappe und mehr als 500 km Verbindungsstrecke in das Biwak von San Juan de Marcona zurück . Die Etappe verlief für Nasser Al Attiyah von Toyota Gazoo Racing SA und den französischen Navigator Mathieu Baumel ganz nach Plan. Sie bauten ihre Führung auf knapp 38 Minuten. "Die heutige Etappe war extrem schwierig, mit einigen gewaltigen Dünen und einer schwierigen Navigation", sagte Al-Attiyah, als er im Biwak in San Juan de Marcona ankam. "Wir haben die meiste Zeit die Führung übernommen, dann aber am Ende einen kleinen Fehler gemacht, der es Sébastien Loeb ermöglichte, den Tagessieg zu holen."
Al-Attiyah kam mit dem Toyota Hilux fast problemlos durch die Prüfung und hatte gleich einen guten Rhythmus gefunden.
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Es war auch eine solide Etappe für Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz. Sie setzten die achtbeste Zeit. Die viertbeste Tageszeit wäre möglich gewesen, doch wegen der kniffeligen Navigation verloren sie am Ende etwas Zeit.
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Dasselbe gilt für die Teamkollegen Bernhard ten Brinke und Xavier Panseri, die den größten Teil der Etappe auf dem dritten Tagesplatz lagen. Auch sie verloren gegen Ende der Etappe etwas Zeit, wurden Neuntschnellste und erreichten den neunten Platz in der Gesamtwertung. De Villiers/Von Zitzewitz kehrten nach ihrem vielen Pech in die Top 20 zurück und belegten den 18. Platz dank ihrer soliden Leistung auf der sechsten Etappe.
"Ich bin mir nicht sicher, dass es in Bezug auf das Gelände viel schwieriger sein kann als in der sechsten Prüfung", erklärte Glyn Hall, Teamleiter von Toyota Gazoo Racing SA. "Die Teams kehren in das Gelände zurück, das schon Bestandteil von Prüfungen war. Daher gibt es viele verwirrende Strecken, die die Navigation zu einer Herausforderung machen könnten." Rallye Dakar – Stand nach der 6. von 10 Prüfungen:
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Platz Team/Auto Zeit/Diff. 1.
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Al-Attiyah/Baumel (QAT/F), Toyota 21:01:31 2. Loeb/Elena (F/MC), Peugeot
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