Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Die Etappe von La Rioja nach Fiambala im argentinischen Norden war in den vergangenen vier Jahren immer gefürchtet. Etliche Teilnehmer blieben in der Fiambala-Wüste stecken und auch liegen. Diesmal aber waren es nicht die Sanddünen, an denen die Teilnehmer scheiterten. Wie schon am Samstag musste der Veranstalter auch diese Etappe wegen erneuter sintflutartiger Regenfälle eine Prüfung vorzeitig abbrechen. Bis zum ersten Kontrollpunkt CP1 ging es noch, danach aber fast nichts mehr. Einige Teilnehmer waren zwar im gefährdeten Abschnitt unterwegs zum Ziel der ursprünglich 219 km langen Prüfung, doch auch sie wurden vom Veranstalter ASO zur Aufgabe gezwungen. Die Motorradpiloten aber kamen ganz durch. Bis zum Punkt des offiziellen Abbruchs bei CP 1 lag Robby Gordon im Hummer vor Ronan Chachot im SMG Buggy. Leader Stephane Peterhansel blieb im X-raid-Mini weiter klar vor Giniel de Villiers im Toyota Hilux. Inwieweit die Etappe gewertet wird, war am Mittwochabend (GEZ) noch nicht entschieden.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.