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Aufgedeckt: Stéphane Peterhansels Dakar-Utensilien
Der Franzose Stéphane Peterhansel, erfolgreichster Fahrer der Rallye Dakar, öffnete für uns sein Handgepäck und zeigte die fünf wichtigsten Dinge für das härteste Rennen der Welt.
Rallyesport
Im Artikel erwähnt

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Falls du jemals an der Rallye Dakar teilnehmen solltest, wäre Stéphane Peterhansel derjenige, der dir wertvolle Fahrtipps für die Bike- und Autoklasse geben könnte. Aber nicht nur. Der erfolgreichste Dakar-Teilnehmer aller Zeiten hat auch einige Ratschläge, was auf jeden Fall ins Gepäck gehört und was besser zu Hause bleibt.
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Der Franzose hat insgesamt elf Siege auf seinem Dakar Konto – davon sechsmal auf dem Motorrad und fünfmal im Auto – und er hat über die Jahre einige Fehler beim Packen gemacht. Für SPEEDWEEK.com hat er seine Top-5 der Gepäck-Wissenschaft offengelegt. 1. Das blaue Glücks-Bandana Kurz bevor ich die Dakar 1991 siegreich bestritt, habe ich mir in Paris dieses blaue Bandana gekauft, da ich damals für Yamaha Motorrad gefahren bin und die Farbe zum Bike passte. Seit dem ersten Sieg mit diesem Bandana habe ich es bei jeder Dakar dabei. Als ich noch Motorrad fuhr, hatte es eine praktische Funktion, es war mein Halstuch. Bevor es sich komplett aufgelöst hatte, bin ich aufs Auto umgestiegen und seither hat es einen sicheren, abriebfreien Platz in der Tasche meines Rennoveralls.
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2. Umhänger
Meine Frau gibt mir immer dieses Medaillon, das an einem Halsband aus Leder befestigt ist, mit auf die Dakar. Es ist ein besonderes Stück aus ihrer Heimat und ich trage es über die gesamte Dakar. Es ist so etwas wie der Heilige Christoph und ein Talisman für eine gute Reise. Eigentlich habe ich es bei jedem Rennen an, ist halt so eine Familiensache.
3. Kopfhörer Wie alle vom Team schlafe ich in einem Wohnwagen, den ich mir mit Cyril Despres teile. Wahrer Luxus im Vergleich zu den Zelten aus meinen Biker-Tagen, aber es ist immer noch sehr laut im Biwak. Ich steck mir diese Kopfhörer jeden Abend in die Ohren und höre Musik zum Einschlafen und blocke so den Lärm von draußen. Die Dinger sind wirklich super und machen den Job am besten von allem, was ich probiert habe.
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4. Schlaftabletten Ich habe immer extrem leichte Schlaftabletten dabei, um in den Nächten schneller und besser zur Ruhe zu kommen. Es ist die extreme Light-Version, harte Sachen würden sich am kommenden Tag rächen. Ich habe früh gelernt, dass jede Minute Schlaf zählt und die Tabletten helfen dabei gut, ohne dass es mich am kommenden Tag negativ beeinflusst. 5. Haribo Ich liebe Haribo Bären einfach! Da es sie nicht überall zu kaufen gibt, packe ich mir immer einen kleinen Vorrat zur Dakar ein. Es ist gut, dieses Kaumaterial abends im Wohnwagen zu haben. Normalerweise gehören sie nicht auf meinen ziemlich gesunden Speiseplan, aber bei der Dakar ist eben alles ein wenig anders. Es ist wichtig, sich am Abend etwas zu gönnen, das man sonst nicht hat. Wie eine kleine Belohnung nach einem extrem harten Tag.
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