Ende November findet in Fuji die erste gemeinsame Veranstaltung von DTM und Super GT statt. Beim «Dream Race» werden insgesamt sieben DTM-Autos am Start sein.
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Am Ende ist die DTM-Delegation dann doch ein kleines bisschen gerupft. Mit "sechs bis zehn DTM-Autos" hatte DTM-Chef Gerhard Berger bei der ersten gemeinsamen Veranstaltung von DTM und Super GT in Fuji (22.-24. November) gerechnet. Sieben werden es letztendlich sein. Das steht inzwischen fest.
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Demnach schickt Audi vier RS 5 DTM nach Japan, darunter drei Werksautos und in Zusammenarbeit mit dem Kundenteam WRT einen Boliden der belgischen Mannschaft. BMW entsendet drei M4 DTM. Wer in den Autos sitzen wird, ist noch offen. Fest steht: Das Audi-Duo Nico Müller und Robin Frijns wird nicht in Fuji, sondern beim Formel-E-Auftakt in Riad sein. Klar sein dürfte zudem, dass René Rast als Meister am Start sein wird, ebenso Loic Duval, Super-GT-Champion 2012 und in Japan immer noch sehr beliebt.
Bei BMW fällt Rookie Sheldon van der Linde weg, da der Südafrikaner beim Saisonfinale der Intercontinental GT Challenge (IGTC) das 9-Stunden-Rennen in Kyalami bestreitet.
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Neuling Aston Martin hatte bereits am Nürburgring erklärt, in Fuji nicht an den Start zu gehen. Der Neueinsteiger will sich auf die Aufholjagd konzentrieren. Wir haben uns aus Gründen der Vorbereitung für 2020 dagegen entschieden", sagte er SPEEDWEEK.com. "Wir wollen uns zu 100 Prozent auf die neue Saison fokussieren und es richtig machen."
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Die Absage dürfte aber auch mit dem Budget zu tun haben. 20 Millionen hat Aston Martin zur Verfügung, günstig ist der Trip nach Japan nicht, unbezahlbar aber auch nicht. Trotzdem sorgt die Absage nicht überall für Verständnis.
Vor der historischen Veranstaltung in Fuji kommt die Super GT nach Deutschland, Honda, Lexus und Nissan werden mit je einem Auto als Gaststarter beim Saisonfinale in Hockenheim (4.-6. Oktober) dabei sein. Der frühere Formel-1-Weltmeister Jenson Button wird im Honda NSX-GT an beiden Rennen teilnehmen. Im Nissan GT-R werden sich Tsugio Matsuda und Ronnie Quintarelli die beiden Rennen untereinander aufteilen, den Lexus LC500 pilotieren an dem Wochenende Nick Cassidy und Ryo Hirakawa.
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