Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Mercedes-Star Gary Paffett kann sich am Sonntag zum zweiten Mal nach 2005 zum DTM-Champion krönen. Um dieses Ziel schon beim vorletzten Saisonrennen zu schaffen, müssen angesichts von derzeit 11 Punkten Vorsprung auf Bruno Spengler (BMW) und 19 auf HWA-Teamkollege Jamie Green aber einige Voraussetzungen erfüllt sein.
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Die wichtigste: Paffett muss in Valencia aufs Podest fahren. Ab Platz 4 gibt’s zuwenig Punkte, um sich die nötigen 25 Zähler Vorsprung vor dem Finale am 21. Oktober in Hockenheim zu sichern. Damit haben wir in Spanien nur drei Szenarien zu berücksichtigen:
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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3. Wird Paffett Dritter, darf Spengler keinen Punkt holen und Green nicht über die sechste Position hinauskommen.
Andererseits: Gewinnt Spengler auch in Valencia, beträgt Paffetts Vorsprung im besten Fall noch vier Punkte! Und triumphiert der Kanadier dann auch noch beim Finale, kann sich Paffett auf den Kopf stellen – in diesem Fall wäre der Titel auf jeden Fall weg und ein BMW-Pilot im DTM-Comeback-Jahr der Münchner Meister ...
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