Nach DTM-Debakel: Kleiner Trost für Mercedes

Von Andreas Reiners
Kleiner Trost für Mercedes

Kleiner Trost für Mercedes

Nach dem Desaster zum Saisonauftakt gab es zumindest ein paar kleine Lichtblicke. Bei den Boxenstopps und beim Topspeed waren die Stuttgarter vorne dabei.

Alle sieben Autos unter den letzten Zehn beim Qualifying, und kein einziger Pilot beim ersten DTM-Rennen der Saison in den Punkten: Für Mercedes hätte das Heimspiel in Hockenheim kaum schlechter laufen können.

«Das Problem ist kein singuläres, sondern eine Summe von Kleinigkeiten, die sich zu etwas Größerem addieren. Alle haben gekämpft wie die Löwen, aber sie hatten eine stumpfe Waffe», hatte Mercedes‘ DTM-Manager Wolfgang Schattling erklärt. «Wir werden jeden Stein umdrehen und sehen, wo die Schwachstellen waren. Danach gehen wir Schritt für Schritt an die Probleme heran.»

Einen kleinen Trost gab es allerdings. Auch wenn sich die Stuttgarter dafür nicht viel kaufen können. In Sachen Boxenstopps war das HWA-Team nicht zu schlagen. Paul Di Resta wurde in Runde 22 am schnellsten abgefertigt. Zwischen den beiden Messpunkten am Anfang und Ende der Boxengasse verstrichen gerade einmal 19,662 Sekunden.

Auch der zweitschnellste Stopp gelang der Truppe aus Affalterbach. Gary Paffett profitierte ebenfalls von einem Blitz-Service, der mit An- und Abfahrt 19,737 Sekunden dauerte.

Auch in der Topspeed-Frage war Mercedes vorne dabei: Der höchste Topspeed wurde bei Miguel Molina (Audi), Pascal Wehrlein, Vitaly Petrov (beide Mercedes-Benz) und Nico Müller (Audi) mit jeweils 266 km/h gemessen.

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