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Bol d’Or, 8h: Drama bei Kawasaki und BMW, Ducati 3.
Suzuki führt bei der dritten Saisonstation der Endurance-WM in Le Castellet das Rennen an, doch SRC Kawasaki und BMW Motorrad World Endurance wurden durch die Technik ausgebremst. Ducati auf Podestkurs.
Endurance-WM
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Dramatische Szenen beim 84. Bol d’Or in Le Castellet. Nach dem Ausscheiden vom Bolliger Team Switzerland (Kawasaki) nach dreieinhalb Stunden, erwischte es am Abend die WM-Leader Webike SRC Kawasaki France Trickstar. Die französische Mannschaft um Teamchef Gilles Stafler musste ähnlich wie das Schweizer Team mit einem technischen Problem die Segel streichen.
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Auf Platz 3 liegend strandete Jeremy Guarnoni kurz vor der sieben-Stunden-Marke auf der Strecke ohne Vortrieb. Der Franzose schaffte den Weg zurück in die Box, doch die Mannschaft musste schnell feststellen, dass der Motor nicht mehr funktionstüchtig sein würde. Die WM-Führenden reisen also ohne Punkte vom Circuit Paul Ricard in die Heimat. Ebenfalls im Pech war das BMW-Werksteam. Ilya Mikhalchik kam mit einem technischen Problem nicht mehr fahrend zurück in die Box und er musste seine M 1000 RR durch die Dunkelheit schieben. Kurze Zeit später die traurige Wahrheit: Das Rennen ist für die belgische Mannschaft gelaufen. Auch Alan Techer musste einen Schreckmoment verkraften. Der angeschlagene Franzose stürzte mit seiner Kawasaki vom Team Tati und alle Hoffnungen auf einen Top-5-Platz sind damit begraben worden. An der Spitze erledigt die Suzuki GSX-R1000 von Yoshimura SERT Motul weiterhin seine Aufgaben. Xavier Simeon, Sylvain Guintoli und Gregg Black kontrollieren das Rennen ohne Probleme und die Mannschaft von Yohei Kato und Damien Saulnier kassierte somit nach acht Stunden die ersten WM-Zähler in diesem 24-Stunden-Rennen, mit den fünf Punkten der Pole-Position stehen somit bereits 15 Zähler auf dem Konto des aktuellen Weltmeisterteams.
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Hinter SERT leistet die YART-Yamaha-Mannschaft einen guten Job. Das Team aus Österreich liegt eine knappe Minute zurück, nach hinten haben Marvin Fritz, Niccolo Canepa und Karel Hanika ebenfalls mehr als eine Runde Luft. Die große Überaschung des bisherigen Rennverlaufs: ERC Endurance Ducati! Das deutsche Team um Teammanager Frank Hoffmann liegt nach acht Stunden auf dem herausragenden dritten Platz, dabei profitierte die Truppe vom Ausfall von SRC Kawasaki, die direkt vor Etienne Masson, Mathieu Gines und Lorenzo Zanetti lagen. VRD Igol Experiences belegte mit Florian Alt um 23 Uhr Rang 4, stürzte kurz darauf, konnte das Rennen aber wieder aufnehmen.
Das deutsche Team Motobox Kremer Racing liegt nach einem Drittel der Renndistanz beim Bol d’Or auf Position 23. Nach den anfänglichen Problemen läuft die Yamaha R1 nach Plan und Lukas Walchhütter, Geoffroy Dehaye und Benjamin Colliaux arbeiten sich Stück für Stück nach vorne. Weniger Glück bei Julian Puffe und Stefan Kerschbaumer: Die BMW von LRP Poland stand zur Reparatur der Kupplung über eine halbe Stunde in der Box.
Bol d’Or, Stand nach acht Stunden
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EWC-Punktestand nach 8h
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