Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Bereits im ersten inoffiziellen Training stürzte Damian Cudlin von BMW Motorrad France Thevent wegen eines Bremsdefekts und fällt mit einem Schienbeinbruch aus. Bereits Sylvain Barrier musste nach einem Sturz Anfang des Monats durch Jason Pridmore ersetzt werden. Für das Team um Teamchef Michael Bartholemy bedeutet die Verletzung des Australiers einen herben Rückschlag im Kampf um die WM-Krone.
Werbung
Werbung
Auch Kevin Schwantz zählte zu den zahlreichen Sturzopfern. Der Halbliter-Weltmeister, der in Suzuka seine Comeback-Vorstellung gibt, blieb beim Ausrutscher unverletzt. Nach dem ersten Training sorgte der Amerikaner mit Yukio Kagayama und Noriyuki Hage für die große Überraschung. Das Suzuki-Team belegte hinter F.C.C. TSR Honda, Yoshimura Suzuki Racing und BMW Motorrad France Thevent den vierten Platz. Nur drei Mannschaften gelang es am ersten Trainingstag unter der 2.09-Minuten-Marke zu bleiben. Am Ende hatten die Vorjahressieger F.C.C. TSR Honda (Jonathan Rea und Ryuichi Kiyonari) mit 2.08,812 knapp die Nase vor BMW Motorrad France Thevent (2.08,833) und Monster Energy Yamaha Austria mit Katsuyuki Nakasuga, Broc Parkes und Josh Waters (2.08,972).
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.