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Mandy Kainz beweist einmal mehr seine Managementqualitäten
Mandy Kainz weiß, was er an seinen Fahrern Marvin Fritz und Karel Hanika hat, deshalb gab es für das flotte Duo zur Weihnachtsfeier vom YART-Teamboss eine spezielle Überraschung.
Endurance-WM
Im Artikel erwähnt





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Seit 2016 sitzt Marvin Fritz in der Langstrecken-Weltmeisterschaft auf einem Motorrad vom Yamaha Austria Racing Team. Drei Jahre später stieß auch Karel Hanika zur Mannschaft. Gemeinsam mit dem Italiener Niccolò Canepa und dem Deutschen Fritz bildete der Tscheche ein Trio, das nicht nur äußerst flott und beständig, sondern auch extrem erfolgreich unterwegs war.
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Fünf Jahre waren Fritz, Hanika und Canepa vor allem im Qualifying das Maß aller Dinge. Bei 18 Rennen stellten sie ihre Maschine unglaubliche elf Mal (!) auf die Pole-Position und holten sich damit das Punktemaximum. Fünf Mal gab es Startplatz 2 und einmal die dritte Startposition. Nur beim Bol d’Or 2023 gab es im Zeittraining als Vierter keine Top-3-Platzierung. Die pure Schnelligkeit auf eine Runde machte sich aber nicht immer in den Ergebnissen bemerkbar. Kam man allerdings ohne technische Probleme oder Stürze über die Renndistanz, dann durfte sich Teamboss Mandy Kainz mit seinen Fahrern auf den Weg Richtung Siegerehrung machen. Den Lohn der Arbeit gab es 2023 mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft. YART wird zum dritten Mal Langstrecken-Weltmeister
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Weil Canepa nach der Saison 2024 als Vize-Weltmeister eine neue Herausforderung annahm und ins Management von Yamaha wechselte, wurde an seiner Stelle der Australier Jason O’Halloran als Teamkollege von Fritz und Hanika verpflichtet. Am Erfolgslauf von YART änderte es nichts, am Ende holte das Team zum dritten Mal den Titel in die Steiermark.
In die Titelverteidiger-Saison geht Yamalube YART Yamaha EWC Official Team – so der etwas sperrige offizielle Name der österreichischen Mannschaft – mit Fritz, Hanika und dem Argentinier Leandro Mercado (Kainz: «Tati hat beim ersten Test gezeigt, dass er perfekt zu uns passt»), der nicht vom Team, sondern direkt von Yamaha Motor Europe verpflichtet wurde.
«Mittlerweile entscheiden in der Langstrecken-Weltmeisterschaft Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Die Fahrer sind aber nach wie vor der Schlüssel zum Erfolg und mit Marvin und Karel haben wir die schnellsten in unserem Team. Das wissen auch die anderen Teamchefs», ist sich der Österreicher aus dem beschaulichen Heimschuh bewusst. Mit dieser Kenntnis hat sich der mit allen Wassern gewaschene Teammanager für die Weihnachtsfeier etwas Besonderes einfallen lassen. «Zu vorgerückter Stunde habe ich Marvin und Karel Verträge vorgelegt, die sie bis Ende 2028 an uns binden. Es freut mich extrem, dass beide nicht lange überlegen mussten und sofort unterschrieben haben.»
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