Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Schon im dritten freien Training am Vormittag war mir klar, dass es für Q3 reichen müsste", verriet [*Person Kamui Kobayashi*] nach dem Qualifying freimütig. Der 23-jährige Japaner hatte zuvor seinen Sauber-Boliden ins Stechen um die ersten zehn Startplätze manövriert –nach dem neunten Startplatz in Malaysia bereits zum zweiten Mal in dieser Saison.
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Diesmal fuhr der Sauber-Pilot auf Startplatz 10. "Wir haben eine neue Entwicklungsrichtung eingeschlagen und den Lohn dafür bekommen. Das Auto ist klar besser, wir haben aerodynamische Neuerungen und eine Motorenspezifikation, die standfest sein sollte", schwärmte er. Trotzdem hat sich Kobayashi, der in den bisherigen vier Rennen gerade mal 19 Runden drehen konnte, für den Spanien-GP keine hohen Ziele gesteckt: "Ich nehme mir für das Rennen nichts vor. Ich hoffe einfach, dass ich ins Ziel komme. Der Rest findet sich dann."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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