Kubicas Monaco-Skepsis
Der Pole glaubt, dass die Autos mit vollen Tanks in Monaco am kommenden Wochenende schwieriger zu fahren sein werden als bisher.
Robert Kubica hat den Grand Prix von Spanien schon abgehakt. Der polnische Renaut-Pilot, der in Barcelona früh mit Nico Rosberg aneinander geriet, Plätze verlor und letztlich mit Platz 8 unter seinen Möglichkeiten blieb, blickt voraus: "Ich geniesse es, in Monaco zu fahren. Das Tempo meines Autos war in Spanien besser als die Platzierung, denn ich hatte auch Kontakt mit Kobayashi. Trotz Beschädigung konnte ich Sutil nach meinem ersten Boxenstopp dicht folgen. "
Kubica freut sich über sein Renntempo, besonders "verglichen mit dem von Mercedes."
Ob sein Renault in Monaco auch so gut läuft?
Er sagt: "Die Strecke stellt für unser Auto gute und weniger gute Anforderungen, aber ich bin bisher dort immer gut zurecht gekommen."
Kubica hat ein Auto, dem er vertraut. Dies sei das A und O dessen, was man in Monaco für ein starkes Wochenende benötige. Er glaubt allerdings, dass die Pflicht, mit vollen Tanks durchzufahren, die Reaktionen und Rückmeldungen der Autos verlangsamen werde. Dies sei ein Nachteil.
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