Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Fernando Alonso war auch im zweiten freien Training in Monaco nicht zu schlagen. Der Spanier lag am Donnerstagnachmittag eine Zehntelsekunde vor Nico Rosberg im Mercedes GP, Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) war drittschnellster vor Felipe Massa. Michael Schumacher unterstrich eine gute Leistung der Mercedes mit dem fünften Rang. Die Jagd nach der Bestzeiten fand nach rund 60 von 90 Minuten ein Ende, als leichte Regentropfen vom Himmel über dem Fürstentum fielen.
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In der ersten Hälfte des zweiten freien Trainings führte lange Robert Kubica (Renault), doch dann schlugen die beiden Ferrari zu. Erst war es Massa, der im F10 die Spitze übernahm, doch in der gleichen Runde war Alonso einige Sekunden später nochmals etwas schneller. Der Spanier bestätigte seinen Zeit einen Umlauf später und legte mit 1:14,904 nach.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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